Regionalkonferenz der Memminger CSU

2. Juli 2016 von Christine Hassler - Keine Kommentare

Bei der Regionalkonferenz der CSU-Kreisverbandes Memmingen Anfang dieser Woche haben die Mandatsträger aus Bund, Land, Bezirk und Stadt ihrem Kandidaten für die Memminger Oberbürgermeisterwahl, Dr. Robert Aures, nochmals den Rücken gestärkt. Kernthemen in der anschließenden Diskussionsrunde waren der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union sowie die Themen Flüchtlingspolitik und Integration.

Memmingen (dk(ch). Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke ist der Meinung, Robert Aures sei der beste Kandidat und sieht sehr gute Chancen, dass er die Wahl im Oktober gewinnt.

Der Bayerische Landtagsabgeordnete Klaus Holetschek, Bezirkstags-Vizepräsident Alfons Weber, Kreisvorsitzender Christoph Baur und Staatsminister a.D. Josef Miller pflichteten Stracke in ihren Ansprachen bei.

Klaus Holetschek nannte es „sehr beeindruckend, wie viel positive Resonanz Dr. Robert Aures in so kurzer Zeit bereits erhalten hat“. „Man merkt, dass er ein gutes Gespür, Herzblut und Leidenschaft hat und dass er die Menschen mag.“

Der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Memminger Stadtrat, Stefan Gutermann hob hervor: „Robert Aures ist weltoffen, national und international sehr gut vernetzt und unabhängig. Genau das ist es, was Memmingen jetzt dringend braucht – einen Oberbürgermeister von außen, der unvoreingenommen und objektiv die Situation vor Ort neu bewertet und neue Akzente setzt.“

Regionalkonferenz der Memminger CSU, Juni 2016

Dr. Robert Aures betonte in seiner Rede, er wolle die Stadt als Oberbürgermeister weiterentwickeln und zum Beispiel dafür sorgen, „dass Memmingen für junge Menschen aus wirtschaftlicher und beruflicher Sicht attraktiv bleibt. Es bringt uns nichts, wenn wir hervorragend ausbilden, die jungen Nachwuchskräfte danach zum Studieren in die Großstadt gehen und nicht mehr zurückkommen.“ In diesem Zusammenhang machte er sich erneut dafür stark, Memmingen als Hochschulstandort zu etablieren.

„Eine Hochschul-Außenstelle ist ein guter Anfang, aber das darf uns keinesfalls genügen.“ Der OB-Kandidat der Memminger CSU sprach sich für eine „zielgerichtete Planung“ aus. „Wir müssen agieren anstatt reagieren und klar definieren, welches Unternehmen oder welches Institut wir in der Maustadt haben wollen.“

Kernthemen in der anschließenden Diskussionsrunde mit den Entscheidungsträgern aus den CSU-Orts- und Kreisvorstandschaften sowie Kreisverbänden waren der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union sowie die Themen Flüchtlingspolitik und Integration.

„Mir liegt es am Herzen, dass wir die Sorgen der Bürger bei diesem Thema sehr ernst nehmen und dass wir darauf achten, dass Kommunen bei der Zuwanderung nicht überbelastet werden“, sagte Dr. Robert Aures und unterstrich: „Integration ist eine Aufgabe für Politik und Gesellschaft, die nur gemeinsam gelingen kann. Das Ehrenamt in Vereinen etwa bietet hierfür einen guten Ansatz.“

Dr. Aures zufolge müsse jedoch klar sein, dass Integration eine Richtung habe – „und das ist unsere Leitkultur“. Den Rahmen hierfür gebe das bayerische Integrationsgesetz klar vor. „Fördern und fordern muss das Motto lauten.“

Foto:
(V. li.): Stephan Stracke (CSU-Bundestagsabgeordneter), Dr. Robert Aures, Klaus Holetschek (Bayerischer Landtagsabgeordneter), Christoph Baur (Vorsitzender des CSU-Kreisverbandes Memmingen).

Fotoquelle: CSU Memmingen

Mehr Infos über OB-Kandidaten Dr. Robert Aures finden Sie auf seiner Webseite www.robert-aures.com.

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