Vertreter der Partnerstadt Tschernigiv zu Besuch in Memmingen

28. Juli 2016 von Christine Hassler - Keine Kommentare

eine 6-köpfige Gruppe Delegierter aus der ukrainischen Partnerstadt Tschernigiv – Tschernihiw in ukrainisch – reiste anlässlich der Heimatfeste in die Maustadt. Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger empfing sie in seinem Amtszimmer.

Stellvertretender Bürgermeister und Leiter der Delegation, Alexander Lomako, dankte Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger sehr herzlich für die Einladung.

Lomako, der zum ersten Mal in Memmingen ist, zeigte sich tief beeindruckt von der historischen Stadt und den Memminger Heimatfesten. „Die schönen, bunten Fassaden der Häuser, das rührige Leben in der Stadt und der Einzug Wallensteins mit den prachtvollen Gewändern, das ist einfach grandios“. Er müsse das Erlebte zu Hause erst einmal „setzen lassen und verarbeiten“, schwärmte Lomako.

Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger gab im Rahmen des Empfanges einen umfassenden Überblick über die Organisation und den Aufbau der Stadtverwaltung sowie über den Wirtschaftsstandort Memmingen. Die Besucher hatten auch Gelegenheit, den Wirtschaftsstandort zu erleben.

Besuch aus Tschernigiv, Memmingen, 27.07.2016

Auf dem Programm standen ein Besuch der Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim, des Klinikums sowie der Elsbethenschule, die Partnerschule von Tschernigiv ist. Bei der Verabschiedung der Gruppe am Allgäu Airport Memmingen gab es zu guter Letzt auch noch eine Besichtigung des Airports. Mit vielschichtigen Eindrücken machten sich die Gäste wieder auf den Weg nach Hause in die Partnerstadt Tschernigiv.

Tschernigiv (ukrainisch: Tschernihiw) ist eine Kreisfreie Großstadt am Ufer der Desna in der Ukraine und Hauptstadt der Oblast (Gebiet) Tschernihiw sowie des Rajons (Bezirk, Verwaltungseinheit innerhalb der Oblast) Tschernihiw mit etwa 300.000 Einwohnern. Die Verwaltung der Stadt ist in zwei „Stadtrajone“ (Stadtbezirke, Verwaltungseinheiten) gegliedert.

Tschernihiw ist eine der ältesten und bedeutendsten Städte der „Kiewer Rus“. Sie war einst das Zentrum des ostslawischen Stammes der Sewerjanen. Bei der Ersterwähnung im Jahr 907 wurde die Stadt bei einer Aufzählung gleich nach Kiew genannt.

Foto:

In der ersten Reihe: Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger mit dem Delegationsleiter und stv. Bürgermeister Alexander Lomako, der 2. Bürgermeisterin Margareta Böckh und der Beauftragten für Städtepartnerschaften Alexandra Störl.

Dahinter: Andrei Zhydenko, Chefarzt Klinikum Nr. 1, Dr. Volodymyr Fal, Chefarzt Klinikum Nr. 2 mit seinen beiden Enkeln, Oleg Sheremet, Mitglied des Stadtrates, Victor Bystrov, Stadtrat Secretary, Vladislav Kuhar, Abteilungsleiter Gesundheit, Vasily Bilogura, Abteilungsleiter Bildung.

Fotoquelle: Madlener/Europabüro

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kostenlosen Newsletter abonnieren!

Verpassen Sie keine neuen Termine, Stellenangebote und Kleinanzeigen mehr. Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter-Service noch heute!

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Bitte beachten Sie die Datenschutzbestimmungen. Sie können den Newsletter in der Newsletter E-Mail abbestellen.