Das Radl-Stadl unterstützt die Arbeit der Diakonie Memmingen

1. September 2016 von Christine Hassler - Keine Kommentare

Arbeitsprojekte sind für seelisch kranke Menschen von besonderer Bedeutung. Sie helfen mit, den betroffenen Menschen das Gefühl zurück zu geben, gebraucht zu werden und sich in die Gesellschaft einzubringen. Zudem besteht die Möglichkeit, durch den Zuverdienst die Einkommenssituation in bescheidenem Maß aufzubessern.

Das Diakonische Werk Memmingen und der Radl-Stadl in Dickenreishausen haben sich mit eben diesem Ziel zu einer Zusammenarbeit verständigt. Im Rahmen eines Arbeitsprojekts werden dabei Besucher der Tagesstätte für seelische Gesundheit „An der Kappel“ gebrauchte Fahrräder reinigen und können sich so konkret in Form einer praktischen Arbeit einbringen.

Diakonie Memmingen und Radl Stadl, Zusammenarbeit, 01.09.2016

Die technische Kontrolle bleibt natürlich gänzlich bei den Profis des Radl-Stadl, das dank der Unterstützung durch Inhaber Richard Wiblishauser es gleichzeitig ermöglichte, 3 Fahrräder anzuschaffen, die Mitarbeitern und Klienten der Tagesstätte für Fahrten im Stadtgebiet zur Verfügung stehen.

Foto:
Stefan Gutermann, Vorstand der Diakonie in Memmingen und Richard Wiblishauser vom Radl-Stadl bei der Übergabe von 3 Fahrrädern an das Diakonische Werk.

Foto: Privat

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