Unfassbar aber wahr: Unser Oberbürgermeister Markus Kennerknecht ist tot

29. Dezember 2016 von Christine Hassler - 1 Kommentar

Leider wurde aus offizieller Quelle bestätigt, dass unser bereits sehr beliebter Oberbürgermeister Markus Kennerknecht gestern Nachmittag an einem Herzversagen verstarb.

Markus Kennerknecht war erst 46 Jahre alt und hinterlässt eine liebenswerte Ehefrau und zwei ebenso liebenswerte, junge Töchter. Nur 38 Tage lang war er im Amt des Oberbürgermeisters unserer Stadt Memmingen, in das er erst am 06. November gewählt wurde und am 21.November offiziell vereidigt.

Innerhalb kurzer Zeit hatte Markus Kennerknecht das Vertrauen und die Sympathie der meisten Memminger Bürger gewonnen, und das in allen Altersgruppen. Es ist unfassbar, und es ist… viel zu früh, viel zu früh, viel zu früh…

Oberbürgermeister Markus Kennerknecht ist tot, 28.12.2016

Die Polizei Kempten habe die Stadt Memmingen über den Vorfall informiert, so der Leiter des Hauptamtes, Robert Langer. Demnach war der gebürtige Kemptener beim Joggen in seiner Heimatgemeinde Durach. Über die genauen Umstände seines Todes könne man zum aktuellen Zeitpunkt keine weiteren Aussagen treffen.

Margareta Böckh übernimmt die Amtsgeschäfte

Im Rathaus sei man derzeit noch fassungslos und überaus bestürzt über die Nachricht. Erst am 6. November hatte der SPD-Politiker die Stichwahl in Memmingen für sich entschieden, am 21. November war er offiziell als neuer Oberbürgermeister der Stadt vereidigt worden.

Nun wird fürs Erste die zweite Bürgermeisterin, Margareta Böckh die Amtsgeschäfte übernehmen.

So möchten wir ihn in Erinnerung behalten: lachend, voller Leben und an der Seite seiner Lieben, in der Stadt, die ihm sein Vertrauen geschenkt und viel zu früh verloren hat:

Oberbürgermeister Markus Kennerknecht ist tot, 28.12.2016

Eine Antwort zu “Unfassbar aber wahr: Unser Oberbürgermeister Markus Kennerknecht ist tot”

  1. Es ist erschütternd, wenn ein erfolgreicher und beliebter Stadtvater
    so früh und jäh aus Amt und Leben gerissen wird.
    Als einziger schwacher Trost bleibt, dass ihm manche Enttäuschung
    erspart geblieben sein mag.

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