Buxheim hat die Wahl

28. April 2017 von Christine Hassler - Keine Kommentare

Im Zuge der Bürgermeisterwahlen in Buxheim stellten sich die zwei Kandidaten Wolfgang Schmidt (CSU) und Johannes Seidenspinner (Freie Wähler und SPD) bei einer Podiumsdiskussion der MZ in der Buxheimer Schwabenhalle den Fragen der Moderatoren und der Bürgerinnen und Bürger, die großes Interesse signalisierten: Mehr als 350 interessierte Bürgerinnen und Bürger brachten die Schwabenhalle an ihre Grenzen.

Das Moderatorenteam der MZ unter der Leitung von Helmut Kusterman begann die Podiumsdiskussion mit einem recht unterhaltsamen Part: Anstelle der Vorstellung ihrer selbst bekamen die beiden Kandidaten die Aufgabe, sich gegenseitig vorzustellen, gefolgt von einem Buxheim-Quiz.

Wolfgang Schmidt bezeichnete seinen Gegegkandidaten bei der gegenseitigen Vorstellung als sympathischen, fairen Mitstreiter aus dem Fränkischen, der offen fürs Gespräch sei und verschiedene Stationen in der Verwaltung durchlaufen habe.

Johannes Seidenspinner beschrieb seinen Kontrahenten Wolfgang Schmidt als einen Sportsmann, der sympathisch, nett, offen und kompetent sei.

Beim „Buxheim-Quiz“ und Fragen wie etwa nach dem Vorgänger des amtierenden Bürgermeisters Werner Birkle, wann Buxheim geschichtlich das erste Mal erwähnt wurde und wie viele Einwohner Buxheim zählt, zeigte sich Wolfgang Schmidt etwas besser vorbereitet.

Bürgermeisterwahl Buxheim, 28.04.2017

Persönliche Fragen

Auf die Frage an Wolfgang Schmidt nach seiner Flexibilität, vor dem Hintergrund, dass er seit 30 Jahren den gleichen Arbeitgeber habe, antwortete er, dass er in seinen langjährigen Tätigkeiten in administrativen Bereichen, wie zuletzt als Leiter des Kriminaldauerdienstes in Memmingen, viel Berufserfahrung in verwalterischen und personalführenden Aufgaben sammeln konnte und sich nun auf eine neue Herausforderung freue.

Johannes Seidenspinner wurde hingegen gefragt, ob man sich angesichts seiner vielen beruflichen Wechsel darauf vorbereiten müsse, für die nächste Wahlperiode gleich wieder nach einem neuen Kandidaten Ausschau halten zu müssen. Er antwortete darauf, nein, er habe bewusst oft gewechselt, um einen Überblick zu erhalten im Bereich kommunalpolitischer Aufgaben. Dabei verweist er auf seine vielen Stationen, die Sie im Anschluss unter „Viten der beiden Kandidaten“ nachlesen können.

„Sind Sie im Falle, jemanden vor den Kopf stoßen zu müssen fähig, auch eine harte Linie zu fahren?“ wurden die Kandidaten gefragt.

Wolfgang Schmidt antwortete darauf, eine „harte Linie“ sei unter Umständen gar nicht nötig. Vielmehr gelte es, Motivationen seines Gegenübers zu verstehen, und durch konstruktiven Dialog Lösungen für Sachthemen zu finden. Dabei müsse man eher klare als harte Linien vertreten, auch sagen können, wenn etwas nicht gehe und sich an dem orientieren, was sinnvoll und machbar sei.

Für Johannes Seidenspinner ist die Zwischenmenschlichkeit wichtig. Er sprach dabei seine persönliche Entwicklung an und dass er als Coach auch psychologisch und pädagogisch geschult wurde. Man müsse sich auf Sachgebiete konzentrieren, doch Zwischenmenschlichkeit sei hier sehr wichtig.

Fragen zu den anstehenden Themen in Buxheim

Die nächste Frage galt der Buxheimer Feuerwehr. Die Frage lautete in etwa, ob angesichts dessen, dass die Sanierung der Grundschule verschoben werden musste, eher ein Sparhaushalt anzustreben sei, oder ob für den Neubau der Buxheimer Feuerwehr die Geldmittel vorhanden seien.

Für Johannes Seidenspinner ist es wichtig, dass der Brandschutz hergestellt werde. Andererseits müsse man beim Vermögenshaushalt mit Sorgfalt umgehen. Nur Sparkurs ginge auch nicht, daher müsse man ein Mittelmaß anstreben.

Als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Buxheim geht für Wolfgang Schmidt die Frage nach dem Feuerwehrhaus mit der Frage nach der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger Buxheims einher. Dabei verwies er auf die wichtigen sozialen, wie auch kulturellen Einrichtungen Buxheims vom Pflegeheim über die Kartause bis zur Grundschule, die seiner Ansicht nach ebenso gesichert sein müssen wie jedes einzelne Privathaus. Daher sei die Investition für eine funktionstüchtige Feuerwehr absolut notwendig. Grundsätzlich stuft er sich als „guter Schwabe“ eher als sparsam ein.

„Haben Sie für Ihre vorerst 6-jährige Amtszeit eine Vision, etwas, das Sie realisieren möchten?“

Johannes Seidenspinner möchte vor allem eine Verbindung mit den Bürgern herstellen und den Dialog pflegen. Er wünscht sich, dass Buxheim nach 6 Jahren gut dastehe und „Besucher hier auch bleiben möchten, Essen gehen und übernachten möchten.“ Buxheim solle für Besucher attraktiver werden.

Wolfgang Schmidt ist vor allem die innerörtliche Entwicklung wichtig. Er möchte sich dafür stark machen, dass die ärztliche Versorgung gewährleistet wird, kann sich ein betreutes Wohnen mit einer angeschlossenen Apotheke vorstellen und würde sich wünschen, dass Buxheim über ein ausreichendes Angebot an Einkaufsmöglichkeiten verfügt. Der Dorfladen solle unterstützt werden, betonte er und richtete an dieser Stelle ein Kompliment an die momentane Führung des Dorfladens.

Bürgermeisterwahl Buxheim, 28.04.2017

„Die Erweiterung der Gewerbefläche zwischen dem Autobahnkreuz und der Memminger Straße wurde vom Bausenat der Stadt Memmingen zunächst abgelehnt. Müsste man hier mehr aufeinander zugehen?“

„Was sich liebt, das neckt sich“, antwortete Wolfgang Schmidt scherzhaft. Wenn hier ein weiteres Gewerbegebiet dazukomme, sei dies nicht von einer dramatischen Größe. Wichtig sei, die Verkehrsanbindung sinnvoll zu gestalten und die Verkehrsbelastung bzw. den Verkehrsfluss im Auge zu haben. Er habe keine Bedenken, zusammen mit Manfred Schilder zu einer sinnvollen Lösung zu finden.

Johannes Seidenspinner äußerte einerseits Bedenken wegen der Lärmbelästigung, andererseits müsse man „am Gewerbe dranbleiben“, denn das Gewerbe sei stark aus Buxheim abgezogen. Es sollte seiner Ansicht nach jedoch keine „Rivalitäten mit Memmingen geben und nicht in Konkurrenz mit Memmingen stehen“.

„Zur Sprache kam im Zusammenhang mit einer zusätzlichen Ausweisung von Gewerbeflächen auch ein Verbrauchermarkt. Sind Sie der Meinung Buxheim braucht solch einen Markt?“

Wolfgang Schmidt sieht in Buxheim weiteren Bedarf an Möglichkeiten, sich mit Lebensmitteln zu versorgen und kann sich durchaus einen Einkaufsmarkt am Buxheimer Ortsrand vorstellen, der den Dorfladen ergänzen könnte. Zu bedenken gab er jedoch, dass eine Kette eine Ansiedlung eines Marktes nur dann anstrebt, wenn ein Käuferpotential von 6-8.000 Menschen oder ein ausreichender Durchfahrtverkehr vorhanden sei.

Auch Johannes Seidenspinner findet Einkaufsmöglichkeiten vor Ort wichtig und den Dorfladen erhaltenswert. Zu klären sei in diesem Zusammenhang der mögliche Standort und die Genehmigung von geeigneten Gewerbeflächen.

„Welche Maßnahmen möchten Sie ergreifen, um weiteren Wohnraum in Buxheim zu schaffen?“ war die Frage eines Bürgers.

Johannes Seidenspinner sieht als erste Maßnahme, vorhandene Baulücken zu schließen. Des Weiteren müsse man Konzepte erstellen und weitere Möglichkeiten finden, eventuell auch in Form einer Ausweitung des Ortes.

Ebenso würde Wolfgang Schmidt zunächst im Dorfinneren beginnen und Anreiz schaffen, unbewohnte Gebäude bewohnbar zu machen. Weiterer bezahlbarer Wohnraum für Familien müsse geschaffen werden, wie etwa momentan im Westfeld 2. Auch möchte er sich dafür stark machen, das Mittel der Erbpacht aufzugreifen. In Buxheim sei lange keine Erbpacht mehr ausgewiesen worden und stelle ein gutes Mittel dar, sich mit weniger finanziellem Aufwand dennoch eigenen Wohnraum zu schaffen, da man das Grundstück nicht kaufen muss.

„Ist es Ihrer Ansicht nach richtig, dass ein Investor bei Bebauungsfragen in erster Linie an Gewinnmaximierung denkt und wenn ja, wie hoch sollte in Buxheim maximal gebaut werden?“ wurde ebenfalls von einem Bürger gefragt.

Wolfgang Schmidt ist der Ansicht, es müsse in jedem Ort Bebauungspläne geben mit dem Ziel, die innerörtliche Bebauung ortsgerecht zu gestalten. Grundsätzlich findet er nichts verkehrt an Wohnungsbau, da sich nicht jeder ein Haus mit Garten leisten könne und ein Bedarf an Wohnungen sei auch in Buxheim vorhanden. Jedoch sei Wohnungsbau mit Maß und Ziel anzugehen und müsse unbedingt Teil einer innerörtlichen Bebauungsplanung sein.

Johannes Seidenspinner schloss sich der Meinung seines Kontrahenten an und räumte ein, dass es hier Handlungsbedarf gebe.

Bürgermeisterwahl Buxheim, 28.04.2017

„Welche Bedeutung hat für Sie das Ehrenamt? Und: sind Sie selbst ehrenamtlich tätig?“

Für Wolfgang Schmidt ist das Ehrenamt ein sehr wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Er selbst engagiere sich im Vorsitz des Elternbeirates, ist aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Buxheim, sei Jugendbeauftragter im Gemeinderat Buxheim und ist tätig für das Kuratorium Sicheres Allgäu. Selbst ehrenamtlich tätig zu sein, sei eine wichtige Erfahrung und zudem ein wichtiger Beitrag für die Allgemeinheit.

Johannes Seidenspinner brachte an diesem Punkt zur Sprache, dass er als „Tischtenniscoach tätig war“, besann sich dann aber und räumte ein, dass er selbst wenig Erfahrung im ehrenamtlichen Bereich habe, sich jedoch dafür einsetzen wolle, das Ehrenamt mehr zu würdigen, da es ohne Ehrenamtliche nicht funktioniere.

„Wie stehen Sie zur Straßenausbaubeitragsleistung?“

Grundsätzlich gebe es dazu eine Entscheidung im Verwaltungsgerichtshof, der man nicht ausweichen könne, weiß Wolfgang Schmidt. Jedoch könne man durchaus entscheiden, wie diese möglichen Beiträge verteilt würden. Seiner Ansicht nach ginge es nicht an, nur die Anlieger einer zu sanierenden Straße zur Kasse zu bitten, sondern im Falle fände er es gerechter, wenn Leistungen für den Straßenbau durch alle Bewohner des Ortes aufgeteilt würden.

Ebenso ist Johannes Seidenspinner der Ansicht, dass Gebühren dieser Art „gerecht gehandhabt werden sollten“.

„Lockerungsfrage: Welches ist Ihr Lieblingsort in Buxheim?“

„Ich halte mich gerne draußen auf“, so Johannes Seidenspinner, der die Friedlichkeit Buxheims sehr genieße.

„Die Bank vor meinem Haus“ ist hingegen einer der Lieblingsorte von Wolfgang Schmidt, der aber auch gern und viel läuft und dafür am liebsten die Illerroute einschlägt.

„Was macht Buxheim Ihrer Ansicht nach zu etwas Besonderem?“

Wolfgang Schmidt fühle sich seit seinem Zuzug hier sehr wohl, er fühle sich verwurzelt und Buxheim sei seine Heimat geworden. Zudem sei sein Sohn hier geboren worden. Er mag den dörflichen Charakter „dieser wunderbaren Gemeinde mit der historischen Kartause, dem Weiher, dem besonderen Charme und dennoch der Stadtnähe“.

Johannes Seidenspinner sieht in Buxheim sehr viel Potential. Er ist der Meinung, auf lange Sicht viel Positives bewirken zu können.

Bürgermeisterwahl Buxheim, 28.04.2017

„Wie stehen Sie zu den Plänen bezüglich des Naherholungsgebietes des Buxheimer Weihers?“

Johannes Seidenspinner ist der Meinung, dass die Pläne hierfür mit Bedacht gemacht werden müssen. Man dürfe die Planung es nicht nur einem privaten Investor überlassen, die Gemeinde müsse mit einer anständigen Planung gezielt mitwirken. Momentan werde der Buxheimer Weiher noch zu wenig von Besuchern genutzt, vor allem im hinteren Bereich, in dem sich Minigolf und ähnliche kleine Freizeitanlagen befinden. Er würde sich auch ein Cafe´wünschen, um mehr Besucher anzulocken. Es sei schön, jedoch sieht er hier ein großes Entwicklungspotential.

Wolfgang Schmidt sieht eine große Verantwortung in der Gestaltung des Areals um den Buxheimer Weiher. Die Gemeinde müsse die Planungshoheit innehaben und mit Bedacht einen Bebauungsplan zusammen mit den angrenzenden Eigentümern und dem Investor ausarbeiten, der unter anderem den öffentlichen Zugang weiterhin gewährleiste. In der Planung des Investors wurden drei Teilbereiche vorgestellt: Beim Mehrfamilienhaus sei der Bachverlauf zu klären, das Weiherhaus sei als Hotel mit 50 Zimmern geplant und eine Seniorenresidenz angedacht. Man müsse darüber im Gemeinderat sprechen und auch den Bauuntergrund prüfen lassen.

In jedem Falle sei hier das letzte Wort auch in den kommenden Wochen und Monaten nicht gesprochen. Es sei zu beobachten, dass in früheren Zeiten mehr Bewegung am Buxheimer Weiher war, daher sei ein gestalterischer Eingriff sicher sinnvoll, um die Attraktivität zu steigern, doch ein bedachtes Konzept sei notwendig.

„Wie stehen Sie zu der Idee eines Dorfgemeinschaftshauses?“

Ein Dorfgemeinschaftshaus sei angedacht worden, doch zu diesem Thema müsste die Bürgerschaft in den Dialog mit einbezogen werden, so Johannes Seidenspinner.

Dass hierfür Räumlichkeiten fehlen, sei bekannt, so Wolfgang Schmidt, doch anstelle eines Neubaus könne er sich gut vorstellen, geeignete Räumlichkeiten im bestehenden Gebäudebestand finden und ausbauen zu können. Vorbildlich findet Wolfgang Schmidt hier die Lösung, die in Zell gefunden wurde, wo ein existierendes Gebäude auch mit Hilfe von Fördergeldern zu einem geeigneten Ort umgestaltet wurde.

Als leichte Frage zum Ausklingen der Podiumsdiskussion wurden die beiden Kandidaten gefragt, worauf sie jeweils im Falle der Wahl zukünftig verzichten würden, angesichts des größeren zeitlichen Engagements und worauf nicht.

Auf sein regelmäßiges Joggen möchte Wolfgang Schmidt nicht verzichten, dafür würde er lieber weniger intensiv die Fußball Champions League verfolgen.

Auch Johannes Seidenspinner ist ein begeisterter Läufer und möchte darauf nicht verzichten, doch sein „Ironman-Ziel“ wäre er bereit zu streichen.

Falls Sie wissen wollen, was er damit meint, gibt es noch zwei Termine, ihn vor der Wahl persönlich zu fragen. Die Termine finden Sie unten im Text.

Viten der beiden Kandidaten

Vita Wolfgang Schmidt (CSU)

Geboren am 28. Dezember 1965 in Memmingen und lebe seit vielen Jahren mit seiner Familie in Buxheim. Mit seiner Frau Elisabeth (examinierte Altenpflegerin bei der Regens-Wagner- Stiftung in der ambulanten Pflege) hat er vier Kinder: Drei Töchter im Alter zwischen 17 und 20 Jahren, sowie einen Sohn im Alter von 13 Jahren, der in Buxheim geboren wurde.

1986 Erwerb der allgemeinen Hochschulreife

1986 bis 1989 Beginn Beamtenlaufbahn und Studium an der Bayerischen Beamtenfachhochschule, Fürstenfeldbruck. Abschluss: Diplomverwaltungswirt (FH)

Im Anschluss: knapp fünf Jahre beim Bayerischen Landeskriminalamt in München tätig

1994 Ortswechsel zurück ins Allgäu und bis 2008 bei der Polizeidirektion Kempten aktiv als Leiter des Einsatzzuges, Pressesprecher, behördlicher Datenschutzbeauftragter und Leiter des Sachgebietes Verbrechensbekämpfung und Öffentlichkeitsarbeit

2008 Aufbau des Kriminaldauerdienstes (KDD) in Memmingen. Seitdem Leiter des KDD mit insgesamt 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie einem Zuständigkeitsbereich über sechs Landkreise und drei kreisfreie Städte.

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

Jugendbeauftragter der Gemeinde Buxheim

Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Buxheim und in verschiedenen Vereinen (wie z.B. Tennisclub, Schützenverein, u.a.) im Ort tätig

Ansprechpartner für das Kuratorium Sicheres Allgäu e.V.

Weitere Infos über Wolfgang Schmidt auf www.schmidt-fuer-buxheim.de.

Vita Johannes Seidenspinner (Freie Wähler und SPD)

Geboren am 18. April 1981 in Marktheidenfeld (Unterfranken). Kindheit und Jugendzeit: erlebte er in Esselbach und ist ledig.

1997 – 2000 Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten, Verwaltungsgemeinschaft Marktheidenfeld

2001 – 2003 Ausbildung zum Verwaltungsfachwirt bei der Verwaltungsgemeinschaft Marktheidenfeld

2000 – 2011 Sachbearbeiter / Sachgebietsleiter, Verwaltungsgemeinschaft Marktheidenfeld (neun Gemeinden, etwa 15.000 Einwohner)

2007 – 2010 Abendstudium zum Betriebswirt (VWA) an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Würzburg

2010 – 2011 Berufsbegleitendes Studium zum Bachelor of Business Administration (B.B.A.), International Business Economics, Marketing and Communications,an der VWA Frankfurt a. M. / avans + hogeschool Breda

2011 – 2013 Geschäftsleiter/Kämmerer, Verwaltungsgemeinschaft Schwanfeld (zwei Gemeinden, etwa 3.000 Einwohner)

2012 Ausbildereignungsprüfung (IHK)

2012 – 2015 Geprüfter Dozent (Bayerische Verwaltungsschule) Lehren lernen, Methodik u. Didaktik, Kommunikation und Präsentation, Lernkompetenzen und Herausfordernde Unterrichtssituationen, Pädagogik

2013 – 2014 Kommunalberater, Röder Kommunalberatung GmbH

2014 – 2015 Kommunalberater, Kubus Kommunalberatung und Service GmbH i.V.m. dem Bayerischen Gemeindetag

2015 Mentalcoach

2015 Geschäftsleiter, Gemeinde Reit im Winkl (2.500 Einwohner)

2015 – 2016 Geschäftsleiter, Verwaltungsgemeinschaft Estenfeld (drei Gemeinden, etwa 7.500 Einwohner)

2016 Mediator

Hobbies: Musik, Politik, Schreiben und Sport.

Weitere Infos über Johannes Seidenspinner (Freie Wähler und SPD) auf www.johannes-seidenspinner.de.

Weitere Termine, um die beiden Kandidaten kennenzulernen

Wolfgang Schmidt (CSU)

Derzeit leider keine weiteren Termine verfügbar. Aktualisierungen finden Sie auf der Webseite von Wolfgang Schmidt.

Johannes Seidenspinner (Freie Wähler und SPD)

29. April 2017, 08 – 11.00 Uhr INFO-Stand Hauptstraße, bei Bäckerei Müller
3. Mai 2017, 19.30 Uhr Was ich noch zu sagen hätte, oder haben Sie noch eine Frage? Im Dialog mit Johannes Seidenspinner (Gasthaus Löwen).

Wahltermin

7. Mai 2017.

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