Thema Bahnhofsareal war Hauptteil der FDP Jahreshauptversammlung

10. Juni 2017 von Christine Hassler - Keine Kommentare

Eine Präsentation mit anschließender Diskussionsrunde über die Online-Umfrage der FDP zum Thema „Bahnhofareal“ stand bei der Jahreshauptversammlung der Memminger FDP im Gasthaus Zum Löwen als Hauptteil auf der Tagesordnung, neben Jahresrückblick, der Wahl von zwei Delegierten zum Bezirks- wie auch Landesparteitag und der Wahl des Schatzmeisters.

Rückblick und Ausblick

Im Rückblick auf das vergangene Jahr durch Kreisverbandsvorsitzende Heike Schalk, resümierte sie über die tatkräftige Unterstützung des Kandidaten der SPD und gleichzeitig ihrem Kandidaten bei den beiden Wahlen des Oberbürgermeisters, die erfolgreich abgehaltenen Diskussionsrunden innerhalb der „Liberalen Foren“ auf Gut Westerhart mit jeweils interessanten Themen, sowie die Entstehung des „Sozial-Liberalen Forums“ aus der Zusammenarbeit mit der Memminger SPD.

Wichtigster Ausblick auf dieses Jahr ist für Heike Schalk, dass die FDP bundesweit wieder an Fahrt gewinnt, nachdem sie alle Regierungsschritte seit Theodor Heuss und dem Beginn der Bundesrepublik mitgegangen sei.

Ihrer Ansicht nach fehlen wichtige Gedankenströme in der heutigen Bundesregierung, die die FDP in der Lage sei beizutragen, daher sieht sie die Aufgabe auch der Memminger FDP darin, erneut zu erstarken und auch vermehrt junge Menschen mit an Bord zu nehmen.

Jahreshauptversammlung FDP Memmingen mit Thema Bahnhofsareal, 10.06.2017

Wahlen der Delegierten

Als Delegierte für den Landesparteitag wurden Gerda Hick und Herbert Zawadzki gewählt. Als Delegierte für den Bezirksparteitag wurden Heike Schalk und Daniel Jung gewählt, der gleichzeitig auch das Amt des Schatzmeisters bekleiden wird.

Gäste der Diskussionsrunde

Neben ihren Parteifreunden, den Vorsitzenden und dem Memminger Stadtrat der FDP Werner Walcher begrüßte Heike Schalk den Bundestagskandidaten Karl-Heinz Faller aus Augsburg.

Zudem stellte sie den für die Gesprächsrunde eingeladenen Architekt Franz-Georg Schröck, Geschäftsführer des architekturforum allgäu, vor und freute sich besonders, auch Oberbürgermeister Manfred Schilder zum Gespräch über das Bahnhofsareal begrüßen zu dürfen.

Bevor der Stellvertretende Kreisvorsitzende Dirk Grube die Auswertung der Online-Umfrage vorstellte, wies der Oberbürgermeister auf viele anstehende Bau- und Verkehrsprojekte hin, die sich alle gegenseitig beeinflussen: Das Bahnhofsareal, die IKEA-Ansiedlung mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Innenstadt und den Verkehr – wie etwa das Autobahnkreuz Memmingen, die Regelung am Weinmarkt, die Bäder, sowie bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Gründe für die Online-Umfrage über das Bahnhofsareal

Zunächst führte uns Dirk Grube durch die Vorgehensweise und den aktuellen Stand der Dinge betreffend des Bahnhofsareals: Nachdem die Eigentumssituation geklärt war und die Haupteigentümer die MEWO und die Stadt Memmingen wurden, wurde ein Entscheidungsgremium gegründet.

Die Stadt machte im Folgenden eine Ausschreibung, ohne dabei Bedingungen zu stellen oder städteplanerische Ziele und dementsprechende Vorgaben zu formulieren. Bei dieser Ausschreibung fielen regionale Bewerber durch die Maschen und am Ende blieben drei auswärtige Bewerber übrig, die Interesse anzeigten.

Die Information, wer die Bewerber genau sind, sei nicht nach außen gedrungen, sodass momentan niemand, der nicht im Gremium sitze, genau wisse, wer die drei Bewerber seien, so Dirk Grube weiter.

Zwei Jahre vergingen, in denen diesbezüglich nichts geschah, bis das Thema wieder während der Oberbürgermeisterwahlen auf den Tisch kam.

Weil Außenstehende nichts über die Bewerber wissen, das Thema zwei Jahre lang brachlag und weil dies die größte Baustelle in der Memminger Innenstadt sein wird, entschloss sich die Memminger FDP, die Bürgerinnen und Bürger direkt nach deren Meinung zu fragen, was den Bürgern an diesem großen Bauvorhaben wichtig ist.

Jahreshauptversammlung FDP Memmingen mit Thema Bahnhofsareal, 10.06.2017

Auswertung der Online-Umfrage

Daraus entstand eine Online-Umfrage, die mehrere Monate lief und leider nur auf der Webseite der Memminger FDP publiziert wurde.

Die Umfrage beinhaltete Kriterien wie Parken, Gebäudeflächen, Seniorenfreundlichkeit, Junges/bezahlbares Wohnen, Lebensmittelversorgung, Einzelhandel, Gewerbe/Büro und auch die Frage nach Grünflächen und einer Loft oder einem Penthouse waren Inhalt.

Diese Kriterien sollten jeweils nach wichtig oder unwichtig eingestuft werden. Zudem wurde nach der bevorzugten Optik gefragt und die Möglichkeit gegeben, aus verschiedenen Baumaterialien zu wählen.

Etwa 130 Personen haben sich an der Umfrage beteiligt. Etwa 65 % der Teilnehmer war männlich, ca. 12 % der Teilnehmer waren zwischen 18 und 25 Jahre alt, knapp die Hälfte zwischen 40 und 65, weitere ca. 12 % waren über 65, und ein kleiner Prozentsatz unter 18 Jahre alt.

Die thematisch als besonders wichtig eingestuften Themen waren an vorderster Stelle „Junges/bezahlbares Wohnen“, gefolgt von „Parken“, „Gebäudeflächennutzung“, „Lebensmittelversorgung“ und „Einzelhandel“.

Die bevorzugten Baumaterialien des zu entstehenden Komplexes waren zu 65 % Glas, 23 % Holz und nur zu 12 % Beton. Die optischen Vorzüge kanalisierten sich in eine Optik, die nicht die Altstadt nachahmt, sich ihr jedoch anpasst, aber modernen, ansprechenden Charakter hat.

„Ein Stadtbaustein für Investoren oder für Menschen?“

Was ein Fachmann in Sachen Architektur und Förderung der Region zu diesem Thema zu sagen hat, hörten wir daraufhin von Architekt Franz-Georg Schröck. Der bewusst provokative Titel seiner Präsentation „Ein Stadtbaustein für Investoren oder für Menschen?“ sollte genau darauf sensibilisieren.

Wichtiger Zugang in die Stadt

Aus geschichtlichen Quellen gehe hervor, dass dieses Areal schon seit jeher ein wichtiges Areal war, stellt Franz-Georg Schröck einleitend fest. Bis zur Umgestaltung der Augsburger Straße war dies einer von mehreren wichtigen Zugängen zur Innenstadt.

Dies habe sich seit der Sperrung der Augsburgerstraße etwas gewandelt, doch der Zugang vom Osten zur Innenstadt hin erfolgt noch immer von der Bahnhofstraße ausgehend in die Kalchstraße, die Maximilianstraße und die Lindentorstraße.

Zudem sei das Areal der erste Punkt, den man betrachtet, wenn man sich vom Bahnhof aus der Stadt nähert. Dabei bedauerte der Architekt, dass der Bahnhof einige architektonische Mängel aufweise, wie etwa den Ein- bzw. Ausgang an der falschen Seite und einige seiner Ansicht nach ungünstige Verbindungen.

Was sind die Kriterien für ein gelungenes, nachhaltiges Bauvorhaben?

Bei jedem existierenden Gebäude mit Historie sei es angebracht, historische Bezüge zu erhalten. Einmal komplett abgerissen, seien alle historischen Bezüge unwiederbringlich vernichtet.

Zudem stecke in jedem Gebäude „graue Energie“, erklärt der Architekt, was bedeute, dass in jeder bebauten Umwelt immer Materialien stecken, die Wiederverwendung finden und integriert werden können und auch sollten, hinsichtlich der Ressourcenschonung und hinsichtlich der Tatsache, dass ein enormer Prozentsatz unseres Müllaufkommens aus Baumüll bestehe.

Dabei bezog sich Franz-Georg Schröck auf das Thema des Deutschen Pavillon in der Biennale im Jahr 2012 „Reduce, Reuse, Recycle -> Ressource Architektur“, das genau diese Thematik behandelte.

Jahreshauptversammlung FDP Memmingen mit Thema Bahnhofsareal, 10.06.2017

Nachhaltige Gebäude

Einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit des Gebäudes trage auch ernst gemeinte, transparente Bürgerbeteiligung bei, so der Architekt, denn die Bürger seien die, die die ortsspezifischen Bedürfnisse kennen und den Nutzen eines Gebäudes damit nachhaltig maximieren.

Ein gutes Beispiel hierfür sei die Uferpromenade in Bregenz. Negativbeispiele gebe es hingegen leider viel mehr, eines davon sei in Memmingen das Maxi-Center, welches ein „autistisches Gebilde“ darstelle, das weder auf Bedürfnisse der Menschen, noch auf örtliche Gegebenheiten einginge. Den häufigen Grund für mißglückte innerstädtische Baumaßnahmen sieht der Architekt auch darin, die Gestaltung von Gebäudekpmplexen allein dem Investor zu überlassen.

Als weitere sehr positive Beispiele nannte Franz-Georg Schröck einmal das gesamte Elsbethenareal inklusive dem Landestheater Schwaben, wie auch die Zangmeisterpassage. Die Entwicklung des Elsbethenareals sei zudem in Etappen geschehen, was aus seiner Sicht positiv ist, da es Zeit lässt, Erkenntnisse in die weiteren Abschnitte einfließen zu lassen. „Große Implantate auf einen Ruck“ seien meist schwierig.

Diese beiden Komplexe seien in Memmingen äußerst gelungene Beispiele dafür, wie moderne Architektur auf Raum und Menschen einginge und dabei Bestehendes integriere. Beweis hierfür sei, dass es sehr gut von den Menschen angenommen werde.

Dazu empfiehlt der Architekt ein Buch von Jan Gehl mit dem Titel „Städte für Menschen“, das die Elemente „Leben, Raum, Bauten“ in einen sinnvollen, menschlichen Zusammenhang bringe.

Auch die Aufwertung der Fußgängerzone sei sehr gelungen, womit die Geschäftsachse gestärkt worden sei.

Gute Berater

Politischen Entscheidungsträgern in Sachen städtebauliche Maßnahmen empfiehlt der Fachmann in Sachen Architektur und Förderung der Region vor allem eines: gute Berater.

Verantwortungsvolle politische Entscheidungsträger, gute Berater, die Bürgerinnen und Bürger an Bord holen und sich auch im Vorfeld über Förderprogramme informieren, denn Investoren würden meist nicht mit Förderprogrammen arbeiten, was Auswirkungen auf Kosten und Preise habe.

Zudem dürfe die Innenstadtentwicklung nie isoliert betrachtet werden, mahnt der Architekt und nimmt dabei Bezug auf die Ansiedlung von IKEA. Das große städteplanerische Grundkonstrukt, die Ziele, wohin man sich mit einer Stadt entwickeln will, müsse alle inner- und außerstädtischen Entwicklungen miteinbeziehen.

Vom Donut zurück zum Krapfen

Absolut zu vermeiden sei der „Donut-Effekt“, der eine Stadt von innen aushöhle, das, was einst im Inneren einer Stadt lag, nach außen verlagere und sich in der Mitte ein Loch bildet. Im Gegenteil müsse sich vernünftige Stadtentwicklung zum „Krapfen“ zurückentwickeln, wo das beste in der Mitte liegt.

Vielleicht, so der Architekt, sei es in diesem Falle angebracht, noch einmal alles vom Tisch zu kehren, was vor zwei Jahren begonnen wurde, und die Planungen auf die richtige Weise ganz von vorn aufzurollen.

Oberbürgermeister Manfred Schilder bedauerte, dass dieses Thema so lange brachlag, räumte jedoch ein, dass es zu überlegen sei, ob an dieser Stelle der Fall tatsächlich nochmals neu aufgerollt werden sollte, auch angesichts der inzwischen veränderten Situation. Zudem ist Manfred Schilder überzeugt von Bürgerbeteiligung, die in diesem Falle die Nachhaltigkeit von großen städtebaulichen Maßnahmen unterstützt, wie auch Architekt Franz Schröck zuvor betont hatte.

Jahreshauptversammlung FDP Memmingen mit Thema Bahnhofsareal, 10.06.2017

Diskussion mit den Anwesenden

In der anschließenden Diskussion wurde kritisiert, dass oftmals zuerst ein Investorenwettbewerb stattfindet, und man sich im Nachhinein Gedanken mache. Hier wurde gefordert, den Prozess umzukehren, zuerst städteplanerische Konzepte zu erstellen und Ziele zu entwickeln, Kriterien festzulegen und im Anschluss daran Investoren zu finden, die diese Ziele berücksichtigen.

IKEA und die Innenstadt

Natürlich kam in diesem Zusammenhang auch das Thema IKEA zur Sprache, nachdem sich inner- und außerstädtische Entwicklungen bedingen.

Die zu erwartende Verkehrsbelastung sei enorm, auch wenn nur ein Bruchteil des prognostizierten Anteiles an IKEA-Kunden die Stadt besuchen sollte, so ein Einwand, der das Beispiel Ulm nannte: Tatsächlich würden viele IKEA-Kunden noch nach Ulm Zentrum fahren, doch Ulm sei bereits infrastrukturell am Limit.

Die Frage war an dieser Stelle auch, ob der wirtschaftliche Wert von IKEA für die Stadt Memmingen und der Aufwand für die notwendigen Anpassungen unserer Infrastruktur in Relation stünden.

Ein weiterer Einwand ging in die entgegengesetzte Richtung: Mit 30 % Lehrstand im Einzelhandel Memmingens und Investoren, die ihre Vorhaben angesichts IKEA vorläufig auf Eis gelegt haben, müsse die Frage der Auswirkungen der Fachmärkte auf die Memminger Innenstadt genau beleuchtet werden.

Dazu wies Oberbürgermeister Manfred Schilder darauf hin, dass man Gutachten bezüglich der Auswirkungen der Fachmärkte auf die Memminger Innenstadt auf der Webseite der Stadt Memmingen nachlesen könne.

Wohnraum im Bahnhofsareal

Nachdem eines der in der Umfrage betreffend des Bahnhofsareals als wichtig eingestuftes Thema „Junges/bezahlbares Wohnen“ ist, kam hier die Frage, wie das an dieser Stelle aussehen könnte. Angesprochen wurden in diesem Zusammenhang auch Konzepte von gemeinschaftlichem Wohnen, jedoch wurden Lösungen, die große Gemeinschaftsräume und gemeinsame Nutzräume vorsehen, nicht in der Niedrigpreiskategorie, bzw. „bezahlbares“ Wohnen gesehen.

Wohnraum in der Innenstadt und der Donut-Effekt

Zum Thema Wohnraum in der Innenstadt kam auch zur Sprache, dass die vielen Lehrstände von Wohnraum oberhalb von Einzelhandelsgeschäften im Stadtkern den Negativtrend des Donut-Effektes stärken, was auch ein neuer Gebäudekomplex am Bahnhofsareal mit vorgesehenem Wohnraum nur bruchteilhaft abzufangen vermag.

Durch die vielen Lehrstände aufgrund mangelndem Anreiz, Altbauwohnungen zu sanieren, werden die Preise für die Einzelhandelsgeschäfte in die Höhe getrieben, um das Gebäude für die Eigentümer wirtschaftlich zu machen. Gleichzeitig verknappt sich der existierende Wohnraum und verlagert sich entweder nach außen, oder treibt auch hier nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage die Preise des noch existierenden – bewohnbaren – Wohnraumes in die Höhe.

Für Oberbürgermeister Manfred Schilder ist dies ein wichtiges, jedoch ebenso schwieriges Thema. Dennoch möchte er sich angesichts der Auswirkungen auf die Innenstadt zusammen mit dem städtischen Bauamt über Fördermöglichkeiten schlau machen, die den Eigentümern Anreiz schaffen könnten, existierenden Wohnraum zu sanieren, um einer Aushöhlung der Stadt entgegenzuwirken.

Dass es dazu verschiedene Möglichkeiten gibt, hatte bereits Markus Kennerknecht während seines Wahlkampfes immer wieder deutlich gemacht und sicher haben wir auch in der Stadt Memmingen kompetente Menschen im städtischen Bauamt, die sich dieser Möglichkeiten annehmen könnten.

Lebensmittelversorgung am Bahnhofsareal

Ein großes Einkaufszentrum wird an dieser Stelle nicht gewünscht, darüber waren sich alle Anwesenden einig, dennoch herrsche in diesem Bereich ein Mangel an Lebensmittelversorgung. Als wünschenswert wurde ein kleiner, jedoch mit einem ausreichenden Warensortiment bestückter Lebensmittelmarkt definiert.

Ein interessantes Thema, wie wir finden, das wieder einmal aufzeigt, wie sehr sich einzelne Faktoren, einzelne Bausteine einer Stadt, gegenseitig bedingen und als einer von vielen Wegen zu einem gemenisamen Ziel verstanden werden müssen.

Fotos:
Bild 1: FDP Kreisverbandsvorsitzende Heike Schalk führt durch die jahreshauptversammlung.
Bild 2: Der Stellvertretende Kreisvorsitzende Dirk Grube stellt die Auswertung der Online-Umfrage vor.
Bild 3: Ganz links im Bild Architekt Franz-Georg Schröck, Geschäftsführer des architekturforum allgäu, der über Kriterien von nachhaltiger Entwicklung von innerstädtischen Baumaßnahmen referierte.
Bild 4: Oberbürgermeister Manfred Schilder zu Gast bei den Gesprächen über das Bahnhofsareal.
Fotos aus eigener Quelle.

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