Green Factory 2.0: Alois Müller baut das weltweit größte nahezu energieautarke Produktions- und Bürogebäude in Ungerhausen

1. Juli 2017 von Christine Hassler - Keine Kommentare

In Ungerhausen bei Memmingen entsteht das größte nahezu energieautarke Produktions- und Bürogebäude der Welt: Auf einer Fläche von 18.000 m2 baut die Alois Müller Gruppe ihre neue Green Factory 2.0 mit gewaltigen Ausmaßen. „Die Alois Müller GmbH ist als Gestalter der Energiewende vorbildlich für die Umsetzung der Energiewende vor Ort,“ würdigt Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie das Projekt.

Ungerhausen/Memmingen (jm/ch). Die bereits seit 2012 bestehende ca. 4.000 m2 große Green Factory des Unternehmens wird nochmals um 10.000 m2 an weiteren Produktions-  und Lagerflächen, sowie weiteren 4.000 m2 für Büro, Verwaltung, Schulungsräumen und Kantine erweitert.

Der Bau wird von der Europäischen Union finanziell gefördert. Zudem entstehen zu den existierenden ca. 50 Arbeitsplätzen weitere 25 bis 50 neue Arbeitsplätze und bietet gerade für junge Auszubildende und junge Ingenieure ein interessantes Umfeld.

Spatenstich Green Factory 2.0 Alois Müller GnbH, Ungerhausen (Memmingen), 30.06.2017

Die neue Green Factory 2.0 wird beinahe ausschließlich über eine 1,1 MW-Photovoltaikanlage mit regenerativer Sonnenenergie versorgt, denn etwa 90 % des Energiebedarfes bei produzierenden Betrieben ist Strom.

In der neuen Fabrik, die bereits im Frühjahr 2018 in Betrieb genommen werden soll, wird die Alois Müller GmbH in Zukunft hauptsächlich Energiemodulsysteme und weitere versorgungstechnische Komponenten des Anlagenbaus wie zum Beispiel Rohrleitungssysteme aus Stahl und Edelstahl fertigen.

Vorfertigung und Prozesssicherheit erhöhen

„Wir haben vor fünf Jahren die erste Green Factory gebaut, um den Grad der Vorfertigung deutlich zu erhöhen, weil wir dadurch die Prozesssicherheit verbessern und unseren Kunden eine deutlich höhere Qualität anbieten können. Diese Strategie ist voll aufgegangen und wir müssen jetzt den nächsten Schritt machen, wenn wir diesen Wachstumsmarkt auch in Zukunft bedienen möchten. Dazu müssen wir selbst weiterwachsen und laufend in modernste Technologien investieren“, erklärt Andreas Müller, Geschäftsführer der Alois Müller GmbH.

Dezentrale Energieversorgung

Der Blick geht dabei in zwei Richtungen: Auf der einen Seite will Müller der Industrie am eigenen Beispiel vorleben, wie sich nachhaltige, ressourcenschonende Produktionsumgebungen in der Praxis realisieren lassen.

„Für viele Unternehmen wird es in Zukunft darum gehen, dezentrale Kraftwärmekopplung und Photovoltaikanlagen miteinander zu kombinieren, damit sie den PV-Strom bestmöglich selbst nutzen können. Das ist die neue Art der Nachhaltigkeit, die sich in den kommenden Jahren in der Industrie durchsetzen wird. Unser Konzept der Green Factory geht da bereits zu 100 Prozent auf. Wenn jede Fabrik auf der Welt eine Green Factory wäre, hätten wir die Energiewende längst abgeschlossen“, so Andreas Müller.

Innovativer Arbeitgeber für Branchennachwuchs

Auf der anderen Seite positioniert sich die Alois Müller Gruppe mit der Neuinvestition auch als innovativer Arbeitgeber mit Top-Arbeitsbedingungen. „Wir arbeiten als Dienstleister für das Who-is-Who der deutschen Wirtschaft. Dafür brauchen wir die besten Mitarbeiter. Und die bekommen wir nur, wenn wir ihnen die besten Arbeitsbedingungen bieten“, betont der Geschäftsführer.

So werden in der Green Factory 2.0 nicht nur modernste High-Tech-Anlagen wie ein neuer Lackier- und Sandstrahl-Roboter installiert, auch das Büro- und Verwaltungsgebäude wird wie ein Campus gestaltet und mit modernen Schulungsräumen und einer Kantine für die Mitarbeiter der Müller-Gruppe ausgestattet.

Besonderer Fokus liegt dabei auch auf der Ausbildung des Nachwuchses und die Produktionshalle ist gleichzeitig auch Ausbildungshalle. Am Standort in Ungerhausen erlernen die Auszubildenden somit ihre Berufe in einer der modernsten und gleichzeitig energiesparendsten Ausbildungshallen des SHK-Handwerks überhaupt.

Flexibel für weiteren Wachstum

Im Zuge der Erweiterung der „Green Factory“ wird der gesamte Anlagenbau der Alois Müller GmbH stückweise von Memmingen nach Ungerhausen verlegt. Lärm- und verkehrsintensive Arbeiten werden so vorausschauend an die Autobahn verlagert. Die Hauptverwaltung der Alois Müller GmbH sowie die Schwerpunkte „Engineering“ und „Service“ bleiben weiterhin am Standort in Memmingen.

„Durch das Splitting schaffen wir die optimalen Bedingungen für die unterschiedlichen Arbeitsfelder. So schaffen wir den Raum, dass wir langfristig in allen Bereichen nachhaltig wachsen können. Und das ist dringend nötig“, so Andreas Müller.

Spatenstich Green Factory 2.0 Alois Müller GnbH, Ungerhausen (Memmingen), 30.06.2017

Kooperationapartner

Erstellt wird die neue Green Factory 2.0 der Alois Müller Gruppe von der ebenfalls in Memmingen ansässigen Josef Hebel GmbH & Co. Bauunternehmung als Teilschlüsselfertigbau, die technische Gebäudeausstattung übernehmen die Spezialisten von Alois Müller komplett in Eigenregie.

„Bei der Auftragsvergabe für den Bau war mir wichtig, einen zuverlässigen Partner aus der Region auszuwählen. Da wir mit Josef Hebel bereits viele Baustellen und Projekte gemeinsam gemeistert haben und wir insgesamt hervorragend zusammenarbeiten, war es naheliegend, unseren Partner auch beim eigenen Großprojekt wieder mit ins Boot zu holen“, erklärt Andreas Müller.

Über die Green Factory 2.0

Energiekosten und CO2-Ausstoß gleich Null

Die neue Green Factory 2.0 der Alois Müller GmbH ist besonders nachhaltig, denn die Produktions- und Bürogebäude können nahezu energieautark betrieben werden. Eine rund 10.000 m2 große Photovoltaikanlage mit einer Leistung von insgesamt 1,1 MW versorgt die grüne Fabrik mit 90 Prozent der benötigten Energie für Strom, Kälte, Wärme und Druckluft. Die letzten zehn Prozent deckt ein Blockheizkraftwerk (BHKW) ab. Integriert in das Energiekonzept ist auch eine 200- kW-Pelletheizanlage. Die Energiekosten und der CO2-Ausstoß sinken damit auf Null.

Energiezentrale für das gesamte Gewerbegebiet Ungerhausen

Herzstück der „Green Factory 2.0“ ist die neue Energiezentrale, in der das gesamte Energiemanagement des Werks in Ungerhausen gesteuert wird. Das ausgeklügelte Energiemanagementsystem kommt von der E-Con AG, den Spezialisten für Energieconsulting und -contracting.

Nicht nur die Alois Müller GmbH, sondern das gesamte Gewerbegebiet Ungerhausen profitiert vom Konzept der Green Factory. Deshalb wurde in diesem Zusammenhang das gesamte Gewerbegebiet in Ungerhausen erschlossen.

Überschüssige Kälte- und Wärmeenergie geht in ein gemeinsames Netz, so werden die benachbarten Firmen gleich mitversorgt. Erzeugter Strom, der in der Green Factory nicht benötigt wird, wird in das allgemeine Stromnetz eingespeist und vergütet.

Intelligentes Stromnetz und Energiemanagementsystem

Das A und O ist dabei ein ausgeklügeltes Energiemanagementsystem. Ein „intelligentes Stromnetz“ überwacht laufend den Stromverbrauch der Maschinen und steuert die Einschaltzeiten der Anlagen so, dass Belastungsspitzen vermieden werden.

Damit die Green Factory und ihre Maschinen zu jeder Zeit zuverlässig mit Energie versorgt werden, werden große Pufferspeicher installiert, in denen Energie und Strom gespeichert wird. Bei Bedarf fließen diese „Reserven“ dann in das Energie-Netz der Green Factory, zum Beispiel bei besonders hoher Produktionsbelastung oder an Tagen, an denen die Sonne nicht scheint.

Und sogar ein Abfallprodukt aus der Wärmegewinnung wird nutzbringend verwendet: Stickstoff. Stickstoff wird für Arbeitsabläufe mit Lasertechnik benötigt und muss kostenaufwendig angeliefert werden, außer man stellt ihn selbst her. Nachdem es bei der Wärmegewinnung als Abfallprodukt entsteht, wird es hier aufgefangen und für die Lasertechnik eingesetzt.

Spatenstich Green Factory 2.0 Alois Müller GnbH, Ungerhausen (Memmingen), 30.06.2017

Wartung und Planung durch Simulation und Monitoring

Bei der technischen Gebäudeausstattung (TGA) setzt die Alois Müller Gruppe in der Green Factory 2.0 auf digitale Wartung und Instandhaltung. Sämtliche Anlagen sind mit so genannten intelligenten Sensoren ausgestattet, die im Falle Störungen automatisch melden.

„Oftmals sind Produktion und die Architekten der technischen Gebäudeausstattung nicht vernetzt, die Zusammenarbeit daher nicht effizient. Durch Simulation der Abläufe können wir Verbrauch und Bedarf vorherberechnen und uns darauf einstellen. Meist wird im Nachhinein nachgerechnet, hier planen wir im Voraus. Zusätzlich verfolgen wir die aktuellen Abläufe durch Monitoring und können zeitnah reagieren,“ erklärt Andreas Müller vor der Wand der ausgehängten Pläne am Tag des feierlichen Spatenstiches.

Durch die Vernetzung der gesamten Anlagentechnik können somit Störungen zentral behoben, sämtliche Parameter verändert und Wartungsabläufe vollautomatisch gestartet werden. Alle Daten werden digital vollständig erfasst und können sofort weiterverarbeitet werden.

„In unserer Energie- und Management-Zentrale haben wir alle Prozesse im Griff. Durch die volldigitale Gebäudetechnologie verkürzen sich Reaktions- und Ausfallzeiten. Und je eher man auf Probleme reagieren kann, desto geringer ist das Schadens- und Kostenrisiko“, erklärt Andreas Müller.

Nicht nur in der eigenen Green Factory, sondern vor allem auch bei Kunden aus der Industrie sei dieser so genannten Smart-Maintenance-Ansatz von elementarer Bedeutung im Facility Management (Wartung).

Um eine hocheffiziente Produktionsplanung zu unterstützen, werden hier zusätzlich Schwankungen bei der Energieerzeugung kurzerhand prognostiziert: Mit Hilfe einer Prognosesoftware werden Wetterdaten ausgewertet und passende Zeitpunkte etwa für energieaufwendige Produktionsprozesse vorberechnet, die dann in die Planung eingehen können.

Strom – Wärme – Mobilität

„Stromerzeugung, Wärmeerzeugung und Mobilität müssten mehr im Zusammenhang gesehen werden und sich sinnvoll verbinden“, ist sich Andreas Müller sicher. Deshalb setzt die Alois Müller GmbH auch beim Thema „Mobilität“ auf Nachhaltigkeit und plant insgesamt acht Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf dem Firmengelände in Ungerhausen, die von jedermann frei genutzt werden können.

Zwei davon sind so genannte Schnell-Charger mit jeweils 120 kWh, die den Akku eines E-Fahrzeugs innerhalb von 20 Minuten wieder aufladen. „Das Thema E-Mobilität spielt natürlich auch bei uns im Unternehmen eine große Rolle. Langfristig wollen wir unseren Fuhrpark auf E-Fahrzeuge umrüsten. Für diesen Schritt schaffen wir in Ungerhausen bereits jetzt die notwendige Basis“, so Andreas Müller.

Stimmen der Anerkennung

Vor dem feierlichen Spatenstich pflichtete Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie gerade im letzten Punkt Andreas Müller bei: „Wir sehen die Sektoren zu sehr getrennt. Energiegewinnung, Rohstoffe und Ressourcenschonung, Produktion und Mobilität müssen verstärkt gemeinsam betrachtet und entwickelt werden.“

Das familiengeführte Unternehmen der Alois Müller GmbH sei als Gestalter der Energiewende vorbildlich für die Umsetzung der Energiewende vor Ort. Trotz vieler Maßnahmen steige der Stromverbrauch wie auch der Schadstoffausstoß nach wie vor, daher seien ressourcenschonende, CO2-neutrale und mit erneuerbaren Energien versorgte Produktionsbetriebe wie dieser richtungsweisend.

Auch erinnerte er daran, dass die wirtschaftliche Stärke Bayerns maßgeblich von gesunden, mittelständischen Unternehmen getragen wird, die zudem ausbilden und Arbeitsplätze in der Region schaffen.

Landtagsabgeordneter Klaus Holetschek würdigte die zukunftsweisenden Entwicklungen der Alois Müller GmbH und Geschäftsführer Andreas Müller als einen Unternehmer, „der die Dinge anpackt und weiß, was er will“, was ein erfolgreiches Unternehmen mit auszeichne. Die Aufgabe der Politik sei es hier, vernünftige und langfristige Rahmenbedingungen zu schaffen, mit dem Ziel, Lösungen zu finden für die großen Herausforderungen unserer Zeit hinsichtlich Energiewirtschaft und Energiewende. Unter dem Motto „Energie im Fokus“ beglückwünschte er das innovative Unternehmen.

Staatsminister a. D. Josef Miller lobte das Unternehmen, das Innovation, Kompetenz und Unternehmergeist vereine. „Wenn wir in Bayern so viel Erfolg haben, dann vor allem wegen mutigen und kreativen Unternehmern, zu denen Andreas Müller sicher zählt,“ betonte er und wünschte dem Unternehmen einen erfolgreichen Start in die neue Entwicklungsphase.

Ungerhausens Bürgermeister Josef Fickler sprach von einem historischen Bauvorhaben und einem großen Schritt der Familie Müller, die an diesem Tag mit drei Generationen vertreten war. Der Gemeinderat sei sich einig gewesen, das Projekt zu unterstützen. Er freue sich, dass es hier stattfinde und einen großen Beitrag zur Energiewende leiste.

Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Dorn, Vorsitzender der Geschäftsführung des Bauunternehmens Josef Hebel bedankte sich für das partnerschaftliche Miteinander und die gute Zusammenarbeit und wünschte dem Unternehmen der Alois Müller GmbH von Herzen viel Erfolg.

Spatenstich Green Factory 2.0 Alois Müller GnbH, Ungerhausen (Memmingen), 30.06.2017

e-con AG – Energiecontracting-Consulting

e-con AG mit Sitz in Memmingen wurde im Jahr 2006 als ein Tochterunternehmen der Alois Müller Gruppe gegründet und ist Spezialist für Energieconsulting und -contracting. Das Unternehmen hilft Kunden dabei, Ressourcen zu schonen und Energiekosten zu optimieren.

Dies erfolgt über die Minimierung des Energiebedarfs von Gebäuden und Anlagen. Die Dienstleistungen erstrecken sich von der Grundlagenanalyse über die Konzeption bis hin zur Umsetzung in Eigenverantwortung. Dies beinhaltet Anlagenfinanzierung und -errichtung, Betrieb, Instandhaltung und Energieverwaltung sowie Kontrolle bis zur Erfassung und Abrechnung der Energie. http://www.econ-ag.com

Alois Müller GmbH und Müller Produktions GmbH – Energie im Fokus

Die Alois-Müller-Firmengruppe ist innerhalb der vergangenen 43 Jahre vom traditionellen Familienbetrieb zum mittelständischen inhabergeführten Unternehmen mit ca. 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an zehn Standorten gewachsen.

Das Unternehmen gilt als Spezialist für Anlagenbau, Energie- und Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Sanitär und Klimatechnik) und durfte sein Know-how bei vielen interessanten Projekten unter Beweis stellen.

So waren die Spezialisten der Alois Müller GmbH unter anderem am Neubau der Allianz Arena in München sowie europaweit an vielen Industrie-Großprojekten beteiligt. http://www.alois-mueller.com

Weitere Informationen:

Alois Müller GmbH, Schlachthofstraße 61, 87700 Memmingen, info@alois-mueller.com, www.alois-mueller.com.

Fotos:
Bild 1: Andreas Müller, Geschäftsführer der Alois Müller Gruppe, bei der Vorstellung des Projekts.

Bild 2: Andreas Müller erklärt den anwesenden Gästen und Medienvertretern neben Landtagsabgeordneten Klaus Holetschek (li.) und Staatssekretär Franz Pschierer die Vorteile von Simulation und Monitoring.

Bild 3: Drei Generationen der Müller-Familie: Firmengründer Alois Müller und Vater von Andreas Müller mit seinen Söhnen Louis und Max August, neben Mitgeschäftsführer Steffen Müller, MdL. Klaus Holetschek und Staatsminister Franz Josef Pschierer.

Bild 4 (und Titelbild): Beim offiziellen Spatenstich (v. li.): Firmengründer Alois Müller, Landtagsabgeordneter Klaus Holetschek, Ungerhausens Bürgermeister Josef Fickler, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Franz Josef Pschierer, Geschäftsführer Andreas Müller mit seinen Söhnen Louis und Max August, Geschäftsführer Steffen Müller, Staatsminister a. D. Josef Miller und Wolfgang Dorn, Geschäftsführer des Bauunternehmens Josef Hebel.

Fotos aus eigener Quelle.

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