12. DORN-Kongress 2017 wieder ein voller Erfolg

24. Oktober 2017 von Christine Hassler - Keine Kommentare

Der diesjährige DORN-Kongress am 21. und 22. Oktober in der Stadthalle Memmingen stand nicht nur wettertechnisch unter einem guten Stern, sondern war auch wieder sehr interessant für die rund 2500 Besucher wie auch für die Mitarbeiter des Kongresses. Die DORN-Anwendungen als nichtheilkundliche Verfahren und Selbsthilfe-Methode zum Lernen, Weiterbilden und Kontakte knüpfen stand im Mittelpunkt.

Was beinhaltet die DORN-Methode?

Namensgeber Dieter Dorn sah seine „Methode“ als „Hilfe zur Selbsthilfe“ und wollte, dass seine Arbeit für jedermann frei zugänglich und anwendbar ist. DORN ist also nicht als „Therapie“ zur Behandlung von Rücken- und Gelenkproblemen zu verstehen, die nach den gesetzlichen Richtlinien eine Heilbehandlung darstellt und einer Erlaubnis bedarf.

DORN ist vielmehr eine Hilfe zur Selbsthilfe. Eine Unterstützung des Körpers zur Selbstregulation der Körperstruktur von Muskeln, Knochen und Gelenken.

Sie ist eine manuelle Berührungsform, die durch Bewegungen des Klienten und sanften, intuitiven Impuls-Berührungen des Anwenders/Heilers anstrebt, Wirbel und Gelenke selbstregulierend zu ordnen. So wird der Klient sich seiner Energien besser gewahr und lernt mit Irritationen, auch der Nervenbahnen, umzugehen.

Selbsthilfeübungen zur Gesundheitsförderung und als Hausmittel für Schmerzen und Beschwerden sind nach Ansicht des Begründers eine wichtige Ressource, die in jeder Anwendung vermittelt wird. Der Klient wird dazu angehalten, sich auf den Weg zu seiner eigenen Gesundheit aufzumachen.

Wie entstand die DORN-Methode?

In der Wohnküche des Bauernhauses von Dieter Dorn fing alles an. Seit 1973 behandelte der 2011 verstorbene Dieter Dorn unermüdlich viele leidende Menschen, die zu ihm gekommen waren, weil er etwas konnte, was viele Ärzte nicht konnten.

Es folgten die ersten Therapeuten, Heilpraktiker und Ärzte, um seine Therapie zu erlernen. Einige seiner früheren Schüler wurden zu DORN-Lehrern und halfen ihr in den letzten 20 Jahren zur heutigen Bekanntheit der DORN-Methode.

Im Oktober 1997 organisierten Hildegard Steinhauser und Helmuth Koch den ersten großen DORN – Wirbelsäulen – Kongress in der Stadthalle in Memmingen. Neben Dieter Dorn hielten seine früheren aktiven Schüler Harald Fleig aus Wehr, Dr. Michael Graulich aus Ottobeuren, Siegfried Paneck aus Hirschberg, Helmuth Koch und Hildegard Steinhauser aus Lindau, der Arzt Michael Schlaadt aus Lindau die Vorträge.

Die Einfachheit und Genialität von DORN ist die Basis ihrer großen Erfolge. Jeder der ca. 1500 heute bestätigten Dorn-Anwender kann von vielen Behandlungs-Erfolgen berichten, die sich wie kleine Wunder anhören. Mit wenigen Behandlungen lassen sich schwierigste Rücken- und Gelenksprobleme, aber auch viele chronische Erkrankungen lösen und mit den Dorn-Selbsthilfeübungen in langfristiges Wohlbefinden umwandeln.

Selbstverantwortung für den eigenen Körper, Vertrauen und die Freiheit der Anwendung sind die Grundlagen von DORN, das für alle da sein will.

Der Kongress 2017 – wieder sehr erfolgreich verlaufen

Samstag früh startete der 12. DORN-Kongress mit der Begrüßung im kleinen Saal der Stadthalle Memmingen. Für die Begrüßungsworte kamen Manfred Schilder, Oberbürgermeister der Stadt Memmingen, Dr. Stefan Winter, stellvertretender Landrat des Landkreises Unterallgäu und Oberbürgermeister von Mindelheim, sowie Reinhard Dorn, 1. Bürgermeister von Lautrach und der Sohn des 2011 verstorbenen Namensgebers der DORN-Anwendung Dieter Dorn.

„Je mehr Du weitergibst, je mehr erhältst Du“

Gleich danach starteten die ersten der insgesamt 36 Workshops und der erste der 13 Vorträge. Auch die Ausstellung füllte sich und für die Aussteller, als auch für die Besucher ergaben sich interessante Gespräche und reger Austausch, ganz nach dem kosmischen Gesetz, wonach die DORN-Bewegung handelt: „Je mehr Du weitergibst, je mehr erhältst Du“.

An insgesamt 5 Behandlungsliegen konnten Besucher, Interessierte und Schmerzbetroffene gegen eine Spende von nur 5 Euro einen Beinlängentest oder eine komplette DORN-Anwendung an sich vornehmen lassen.

In einem Tagesseminar vor Ort konnte jeder Interessierte die DORN-Anwendung erlernen, denn DORN ist ebenso einfach wie genial. Alles was benötigt wird, ist etwas Fachwissen und Fingerspitzengefühl.

DORN-Anwendung bei Tieren

Experten vor Ort erläuterten auch, wie DORN bei Pferden oder Kleintieren anzuwenden ist, denn auch diese leiden zunehmend unter Schmerzen, Haltungsschäden und Gelenkschädigungen.

In 2 Workshops und einem Vortrag konnten die Besucher erlernen, wie sie DORN bei Ihnen Tieren anwenden können und wie sie sich gleichzeitig selbst verhalten sollten, um bei ihren Tieren Haltungsschäden zu vermeiden.

Alle Workshops rund um die DORN-Anwendungen wurden laut Aussagen der Veranstalter wieder gut besucht und verschafften Laien sowie Therapeuten oder DORN-Anwendern neue zusätzliche Fähigkeiten rund um das Thema DORN, sowie Rücken- und Gelenkprobleme.

Ausblick & Infos

Der nächste, 13. DORN-Kongress 2018 wird übrigens am 20. Und 21. Oktober 2018 wieder in der Stadthalle Memmingen stattfinden für die, die diesmal nicht dabei sein konnten.
Falls Sie gern als Aussteller oder Referent dabei sein möchten, können Sie eine Anfrage schicken an messe@gesund-media.de oder kontaktieren unter Te. 08031 8093833.

Weitere Infos auf www.dorn-bewegung.org.

Fotos:

Bilder 1-3: Aus den Workshops des 12. DORN-Kongresses 2017.

Bild 4: (v. li.): Helmuth Koch, Vorstitzender der DORN-Bewegung, Dr. Stefan Winter, stellvertretender Landrat des Landkreises Unterallgäu und Oberbürgermeister von Mindelheim, Erhard Seiler, Messeveranstalter, Buchautor und Geschäftsführer von OrthoDorn, Manfred Schilder, Oberbürgermeister der Stadt Memmingen und Reinhard Dorn, 1. Bürgermeister von Lautrach und Sohn vom Namensgeber der DORN-Anwendung Dieter Dorn.

Fotoquelle: Dorn Kongress/Brigitte Klose.

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