Journalismus unter Verdacht – Warum sind die Medien besser als ihr Ruf?

26. Oktober 2017 von Christine Hassler - Keine Kommentare

Warum sind die Medien besser als ihr Ruf? Inwiefern beeinflussen sie tatsächlich Wirtschaft und Gesellschaft? Um diese Fragen drehte sich die jährliche Hauptveranstaltung der Wirtschaftsjunioren Memmingen-Unterallgäu in Kooperation mit der IHK Schwaben am vergangenen Dienstag, bei der der erfahrene Journalist Dr. Helmut Reitze als Gastreferent über die Arbeit der Presse sprach und Journalisten, wie auch den Lesern Handlungsempfehlungen mit auf den Weg gab.

(ch) Bevor „der Mann mit der Fliege“, ehemaliger Intendant des Hessischen Rundfunks und stellvertretender ZDF-Chefredauktuer Dr. Helmut Reitze das Thema der en vogue scheinenden „Medienschelte“ in der öffentlichen Diskussion aufgriff, luden Marcus Hasse als Sprecher, Maxi Weiss als Past-Sprecherin der Wirtschaftsjunioren, Oberbürgermeister Manfred Schilder, sowie Gerhard Pfeifer, stellvertretender Präsident der IHK Schwaben, zu einem kurzen Statement ein.

Die lokalen Medien aus Sicht von Oberbürgermeister Manfred Schilder

Auf die Frage, wie er den Einfluss der Medien im Wahlkampf bei der Oberbürgermeisterwahl bewerte, bezeichnete Oberbürgermeister Manfred Schilder die lokalen Medien als sehr objektiv.

Natürlich, räumte Manfred Schilder vor zahlreichen Vertretern aus Wirtschaft und Politik ein, die auf Einladung der Wirtschaftsjunioren gekommen waren, spiele hier auch die subjektive Wahrnehmung eine große Rolle. Da passiere es leicht, dass man sich selbst als Kandidat in der Berichterstattung zu kurz gekommen fühle. Jedoch sei über ihn, wie auch seinen Gegenkandidaten sehr ausführlich und in ausgewogenem Maße berichtet worden.

Dabei hob er das Format der Podiumsdiskussion besonders hervor, das die Memminger, bzw. die Allgäuer Zeitung unter Redaktionsleiter Uli Hagemeier angeboten hatte, welches Meinungen zugelassen habe und ein persönliches Kennenlernen in Wort, Fragen und Dialog ermöglichte.

Inwiefern er sich als Oberbürgermeister der Stadt mit Informationspolitik und anderen Medienformaten auseinandersetze, beantwortete Manfred Schilder damit, dass es wichtig sei für die Stadt, zielgruppengerecht zu kommunizieren. Junge Menschen etwa könne man heute vor allem über moderne Kanäle wie Facebook oder Twitter erreichen, die Stadt müsse sich darauf vermehrt einstellen.

Wirtschaft und Medien

„Wie wird die Wirtschaft wahrgenommen von den Medien?“ war die Frage, die Maxi Weiss und Marcus Hasse an den Unternehmer und stellvertretenden Präsident der IHK Schwaben Gerhard Pfeifer richteten.

Diese Frage sei kompliziert, begann Gerhard Pfeifer. Oftmals ginge es heute bei Themen der Wirtschaft um sehr komplexe Zusammenhänge, die für jemanden, der kein fachlicher Insider ist, oft schwer nachvollziehbar seien.

Für die wirtschaftlichen Bedingungen sei auch die Finanzwirtschaft ein wichtiger Faktor, da sie eine große Auswirkung auf die Wirtschaft habe, jedoch von den (lokalen) Medien kaum wahrgenommen werde.

Grundsätzlich sei bei der Berichterstattung seiner Ansicht nach auch die Seite des Empfängers, d.h. des Lesers ein wichtiger Faktor, der mit seiner eigenen Wahrnehmung, seinen Erwartungen, eigenen Vorurteilen und seiner Grundeinstellung die Wahrnehmung beeinflusst, vor allem bei politischen Fragestellungen.

Auf die Frage, wie er als Vorsitzender der IHK und Ansprechpartner für die lokalen Medien die Zusammenarbeit mit eben diesen bewertet, stellte Gerhard Pfeifer fest, dass gerade mittelständische Unternehmen oftmals wenig Zeit für Öffentlichkeitsarbeit aufwenden können. Durch ein aktives Zugehen auf die Medien könne dies unter Umständen verbessert werden.

Am aktuellen Beispiel des Themas der Ansiedlung von IKEA bedauerte er die unzureichende Vermittlung von Argumenten, auf die die IHK hingewiesen habe, die aber seiner Ansicht nach nur unzureichend medial vermittelt wurden.

Je komplexer die Themen, umso schwieriger sei es, sie zu transportieren, gab Gerhard Pfeifer abschließend zu bedenken.

Vertrauen in die neue Mediengesellschaft

Maxi Weiss der Wirtschaftsjunioren sensibilisierte im Anschluss daran für die zunehmende Geschwindigkeit der neuen Medien, der Unmittelbarkeit durch Online-Medien und Liveticker, die dem klassischen Journalismus gegenüberstehen.

In „postfaktischen Zeiten“ und medialem Stimmengewirr, das mit „Filterblasen“ und „Meinungskammern“ gerade bei den digitalen Medien als Sprachrohr entstehe, könne es Aufgabe von seriösen Journalisten sein, innezuhalten und zu diskutieren.

Wie ist es um das Vertrauen in die neue Mediengesellschaft bestellt? Welche Rolle spielt dabei der Nutzer? Und Vertrauen worauf eigentlich?

Zu eben dieser Reflexion gab Dr. Helmut Reitze in seinem Referat viel und fundierte Nahrung.

„Hat die Branche die Pest?“

Nutzer wollen für digitalen Journalismus nicht bezahlen, bei öffentlichen Medien würden Milliarden eingespart und dazu kommt die Kritik an der sogenannten „Lügenpresse“ – Das Image des modernen Journalismus sei schlecht, Arbeitsplätze in Gefahr, ein Berufszweig unter Beschuss.

Während bei wirtschaftlichen Themen die Politik mit guten Worten und / oder Geldspritze prompt zur Seite stehe, was Beispiele wie Thyssen-Krupp, der Dieselskandal oder Air Berlin belegen, sei dies bei den Medien jedoch nicht der Fall. „Warum?“ Fragt Dr. Helmut Reitze provokativ. „Hat die Branche die Pest?“

Ohne Freiheit der Meinung keine Demokratie

Die Presse sei und bleibe eine wichtige Branche, so Dr. Reitze und verweist auf das Grundgesetz, in dem eines der ersten Grundrechte die Freiheit der Meinung ist und ohne die gebe es weder Wahlen noch eine Demokratie.

Journalismus arbeite am Bewusstsein der Menschen und habe die Aufgabe, einen realistischen Blick auf aktuelle Themen zu gewähren, auf dessen Grundlage Menschen sich eine eigene Meinung bilden sollen, um ihre eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen – die Presse sei der Souverän der Demokratie.

„Warum also bemüht sich die Politik nicht um diesen Wirtschaftszweig?“ fragt Dr. Reitze, bekannt als der „Mann mit der Fliege“ für ARD-Ratgeber: Geld und Plusminus, später für seine Moderation des heute-journals im ZDF, seiner Auslandskorrespondenz für das ZDF, für die Sendungen Talk im Turm und Telebörse auf Sat.1, als Chefredakteur von ARD-Aktuell, stellvertretender Chefredakteur des ZDF sowie Leiter der ZDF-Hauptredaktion „Gesellschafts- und Bildungspolitik“, als Intendant des Hessischen Rundfunks, um nur einige der beruflichen Etappen des journalistischen Insiders zu nennen.

Wo liegen die Probleme der journalistischen Branche?

Als positiv betrachtet der „alte Hase“ in Sachen Journalismus, dass es heute nicht mehr nur einen Informationskanal gibt, sei es im Fernsehen oder auch innerhalb der Printmedien, sondern mehrere Informationskanäle zur Verfügung stehen.

Fehler im Journalismus seien einst ein Problem gewesen, das sich bereits am Tag später in Vergessenheit auflöste, erinnerte der Mann, der die deutsche Medienlandschaft über lange Jahre maßgeblich mitgeprägt hat. Heute haben Fehler in der journalistischen Arbeit eine andere Dimension: Fehler seien im digitalen Gedächtnis der neuen Medien lange nachprüfbar, was zu viel Frust führe.

Fehler im Journalismus unter der Lupe

Dabei analysiert Dr. Reitze, um welche Art von Fehlern es sich hier handelt, was zu diesen Fehlern führt und was er auf dieser Basis aktiven Journalisten, wie auch den Empfängern auf der anderen Seite als Empfehlung mit auf den Weg geben möchte.

Falsche Tatsachen und Jagd nach schnellen Klicks

Gerade in den Online-Medien habe die Geschwindigkeit der Nachrichtenübermittlung stark zugenommen, was oft zu „Speed vor Sorgfalt“ führe, zulasten von Recherche und bestätigten Informationen. Resultat: mehr Klickzahlen für die Sender, auf Seiten der Empfängern mehr unbestätigte Aussagen, die sich im Netz weiterverbreiten, bevor sie sich unter Umständen als falsch herausstellen – die Geburtsstunde der „Fake-News“.

Jedoch stellt der erfahrene Journalist klar, dass er keinem Journalisten absichtliche und böswillige Lügen unterstellt „seriöse Journalisten sind keine Lügner“, jedoch schade diese Dynamik der Glaubwürdigkeit der Presse im Allgemeinen. Daher empfiehlt er Journalisten, Bestätigungen für die entsprechenden Infos abzuwarten und den Lesern gleichzeitig, kritischer zu lesen.

„Emo-Journalismus“ – Gefühle statt Information

Auf der Jagd nach schnellen und vielen Klicks arbeiten viele Medien mit der Spekulation auf Effekte, auf Stimmungen, einem journalistischen „Voyeurismus“, der gezielt auf Emotionen der Leser abziele.

Emotionen zu erzeugen sei ein Mittel, um Aufmerksamkeit zu erregen und sei solange vertretbar, solange sie nicht Recherche ersetzen. Seriöser Journalismus habe zualleroberst die Aufgabe, informativ zu sein.

Als „missglückte Selbstversuche“ bezeichnete er in diesem Zusammenhang, wenn etwa Journalistinnen selbst in eine Burka schlüpfen, um herauszufinden, wie sich eine Frau mit Burka fühlt. Das Gespräch, die Auseinandersetzung mit einer tatsächlich muslimischen Frau könne das Tragen eines schwarzen Stück Stoffes keinesfalls ersetzen.

Dr. Reitze bezeichnet dies als den Versuch, Komplexität in Emotionen aufzulösen und schlichtweg leichter als Hintergrundrecherche. „Wer wenig weiß muss viel meinen oder viel fühlen“.

Selektive Auswahl von Fakten

Der apokalyptische „Immer-Schlimmerismus“ rechtfertige alle Mittel. Fakten werden oftmals verzerrt oder maßlos übertrieben, kleinste Mengen journalistisch gigantisiert, Zahlen nicht in Relation gesetzt, so der kritische Denker und erfahrene Journalist. Auch dies schade der Glaubwürdigkeit der Presse.

Den Lesern empfahl er an dieser Stelle, einfach einmal bestimmte Zahlen hochzurechnen. Wenn sich dabei etwa herausstellt, dass ein Giftstoff, der in einem Eis gefunden wurde, hochgerechnet 20.000 Liter Eis täglich bedeutet, um einer Person tatsächlich zu schaden, dann wird schnell klar, dass – auch wenn diese Substanz nicht in ein Eis gehöre – es sich nicht um einen lebensbedrohlichen Lebensmittelskandal handle.

Hoch- oder Runterspielen von Fakten

Subjektiv wird beim Leser Häufigkeit mit Wichtigkeit gleichgesetzt. Allein die Masse an Berichten etwa über die Flüchtlingskrise 2015 suggerierte bei den Lesern die Deutung allerhöchster Brisanz.

In einer Studie von Medienwissenschaftler Michael Haller wurden über 30.000 Medienberichte zur sog. Flüchtlingskrise erfasst. Im Fokus standen dabei die großen Printleitmedien, über achtzig verschiedene Lokal- und Regionalzeitungen, sowie die reichweitestarken Onlinemedien.

Bruch zwischen Publikum und Medien durch Mainstream-Journalismus

Die oben angesprochene Haller-Studie, die gerade die Berichterstattung über die Flüchtlingskrise 2015/2016 ins Visier nimmt – insbesondere 1.700 Texte über den rund zweiwöchigen Zeitraum im Jahr 2015 zur sog. „Willkommenskultur“ – mündet in heftige Kritik an den „Mainstreammedien“: einem Gleichklang führender Medien.

Diese Konformität in der Berichterstattung, die sich stark an den politischen Eliten orientiert habe, habe die Presse selbst in das Licht eines politischen Akteurs gerückt, zulasten der eigentlichen Aufgabe des reinen Info-Journalismus.

Folge: Es entstand beim Publikum der Eindruck, als wären die Medien dazu gedrängt worden, auf eine – gleichförmige – Weise zu berichten, was zu einem großen Vertrauensverlust geführt und zu einer Spaltung und Radikalisierung innerhalb der Gesellschaft beigetragen habe.

Doch dieser „Rudeljournalismus“ habe nicht erst 2015 begonnen, so Dr. Reitze, das Phänomen, mit Skandalisierungen auf einen fahrenden Zug aufspringen zu wollen, habe er seit etwa der Jahrtausendwende beobachtet, als ein weniger weit zurückliegendes Beispiel nannte er die Wulff-Affaire.

„Wir Journalisten lügen nicht“

„Wir Journalisten lügen nicht, wir sind nur flegmatisch, skandalistisch … und geprägt von einem journalistischen Jaginstinkt“, so der erfahrene Journalist.

Den Begriff „Lügenpresse“ halte er für falsch. Auf der Basis der hier angesprochenen Fehlverhalten im Journalismus empfiehlt er jedoch eine Rückbesinnung auf das „Handwerk der Journalisten“:

Mehr Information, mehr Fakten, mehr Fact-Checking, mehr Recherche und weniger mit Meinungen an Themen rangehen. Auch solle kritischer mit Informationen und selbstkritischer mit seiner eigenen Arbeit als Journalist umgegangen werden.

Keine Angst vor Komplexität

Der Frust des Publikums sei auch darin begründet, dass Journalisten die Welt oft anders darstellen, als sie ist – einfacher, als sie ist.

Komplexität sei, was die heutige Welt ausmache, und er ermunterte dazu, keine Angst vor Komplexität zu haben. Es bedeute mehr Arbeit, mehr Recherche – die zunehmende Komplexität betrifft alle Bereiche.

Moderner Journalismus ist auch Dienstleister

Auch sei es Aufgabe des heutigen Journalismus, der Meinung des Publikums mehr Raum zu gegeben in Form von Dialog-Foren und Formen der Beteiligung, denn der moderne Journalismus müsse auch als Dienstleistung betrachtet werden.

Der Leser entscheidet mit

Gleichzeitig ruft er das Publikum, die Leser, die Empfänger dazu auf, kritischer zu lesen und mitzuwirken, indem sie Emo-Journalismus oder Skandalmeldungen nicht belohnen, sondern ihnen kritisch gegenüberstehen.

Leser werden zunehmend selbst zu Akteuren und entscheiden auch zu einem großen Teil mit, welche Art von Berichterstattung erfolgreich ist und welche Themen diskutiert werden, erinnert uns Dr. Reitze.

Es gebe heute ein großes mediales Angebot für die Leser, was allerdings auch zur Konsequenz habe, dass man mehr suchen muss. Viele wählen das aus, was ihre Meinung bestätigt, andere suchen die Auseinandersetzung… Es sei für alle ein entsprechendes Angebot auffindbar, so der Journalismus-Insider, man müsse es nur suchen und man müsse es nur wollen.

Anmerkung

Das wäre jetzt eigentlich das „Happy End“, aber einen Punkt möchte ich als Verfasserin diese Textes an dieser Stelle noch ansprechen, den ich in diesem Zusammenhang vermisst habe, nämlich einen wirtschaftlichen Faktor, der ja bei den Wirtschaftsjunioren gut aufgehoben gewesen wäre. Selbstkritisch fasse ich mich also an die eigene Nase, dass sich dieser Punkt erst während des Verarbeitens meines Berichtes in mir geformt hat.

Was ich ansprechen möchte, ist der wirtschaftliche Aspekt von Journalisten. In den Medien liest man darüber äußerst selten und das aus einem ganz einfachen Grund: die meisten Journalisten arbeiten für einen Arbeitgeber, d.h. für eine Redaktion oder ein Medienhaus.

Nachdem ich eine freie Journalistin bin und meine „Redaktion“ als One-woman-show stemme, bin ich also in der besten Situation, dieses Thema anzusprechen, stellvertretend auch für „Berufskollegen“ anderer Redaktionen.

Ein großer Teil der lokalen Journalisten in unserer Stadt ist nicht fest angestellt, sondern arbeitet freiberuflich oder auf Zeilengeld und hat aus Effizienzgründen nur eine begrenzte Zeit, um Veranstaltungen zu besuchen und für Berichte zu recherchieren und verdient dabei oft weniger als eine ungelernte Verkäuferin.

Viele unter ihnen sind sogar manchmal dazu genötigt, eine Veranstaltung früher zu verlassen, weil es zusammen mit der Aufarbeitung zu viel Zeit kosten würde.

Nun stehe ich – wie sicher die meisten Journalisten – vollkommen hinter dem journalistischen Anspruch, informativ zu sein, nachzurecherchieren und mehr Qualität in die journalistische Arbeit zu bringen. Aber wer finanziert diesen Journalisten diesen Extra-Aufwand?

Wer nicht zu der auserlesenen Minderheit von fest angestellten Journalisten gehört – und allein von diesem Anteil könnte heute kein Medienhaus mehr leben, ohne Themenfelder rigoros einzuschränken und damit die Themenvielfalt – der muss ganz klar auswählen, welche Zeit er worin investiert, wie tief er in Themen eintauchen kann und wieviel Recherche möglich ist.

Das ist ein Problem, das sich leider mit reinem „wollen“ kaum lösen lässt und zur Folge hat, dass guter Journalismus viel mit Idealismus zu tun hat. Denn es ist tatsächlich einfacher, nur genau so viel Zeit zu investieren, um einen begrenzten Raum mit Text und Bild zu füllen – über komplexe Themen einer immer komplexer werdenden Welt.

Infos

Mehr Infos über die Wirtschaftsjunioren auf wjd-mm-ua.de.

Mehr Infos über Dr. Helmut Reitze auf reitze-consulting.com.

Fotos:
Bild 1: Dr. Helmut Reitze
Bild 2: (v.li.): Marcus Hasse (Sprecher der Wirtschaftsjunioren MM/UA), Oberbürgermeister Manfred Schilder und  Maxi Weiss (Past-Sprecherin der Wirtschaftsjunioren)
Bild 3: (v.li.): Marcus Hasse,  Unternehmer und stellvertretenden Präsident der IHK Schwaben Gerhard Pfeifer und Maxi Weiss

Fotos aus eigener Quelle.

Übrigens darf gerne von unseren Lesern nicht nur auf unserer Facbookseite, sondern auch an dieser Stelle kommentiert und diskutiert werden, schließlich ist das Feld „Schreibe einen Kommentar“ auf unserem Portal extra zu diesem Zweck einfgerichtet worden. 😉

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