Erfolgreiche Brandschutzübung am Klinikum Memmingen

16. November 2017 von Christine Hassler - Keine Kommentare

Bei einer Brandschutzübung im Klinikum Memmingen trainierten Krankenhausmitarbeiter das organisatorische und medizinische Vorgehen im Ernstfall. Die Übung fand an einem Samstagvormittag auf einer Station statt, die am Wochenende nicht besetzt ist. Führungskräften der Memminger Feuerwehr und der örtlichen Rettungsdienste bewerteten die Übung als positiv.

Mit einer Vernebelungsmaschine wurde die am Wochenende leerstehende Station des Krankenhauses komplett verraucht. In den Stationsbetten lagen zu Übungszwecken Schüler der Krankenpflegeschule des Klinikums.

Die übenden Pflegekräfte mussten sich in Minutenschnelle Hilfe aus anderen Abteilungen holen und die Station komplett evakuieren, was nach Angaben des stellvertretenden Klinikverwaltungsleiters Roger Kolb, der die Brandschutzübung organisiert hatte, bestens funktioniert hat.

„In nur wenigen Minuten war die Station mit ihren 21 Betten komplett leergeräumt.“ Auch von Führungskräften der Memminger Feuerwehr und der örtlichen Rettungsdienste war die Übung beobachtet und positiv bewertet worden.

Die Übung fand an einem Samstagvormittag auf der Tagesklinik 1B statt, die am Wochenende nicht besetzt ist. Der Nebel war laut den Verantwortlichen des Klinikums gesundheitlich unbedenklich. Die Patienten und Besucher des Klinikum Memmingen waren im Vorfeld über die Aktion informiert worden.

Foto:
Fotoquelle: Häfele/Pressestelle Klinikum Memmingen.

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