„Skurril“ – Kommentar zur Anhörung von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg vor dem US-Senat

11. April 2018 von Christine Hassler - Keine Kommentare

Die Welt rückt zusammen, nicht zuletzt durch die sozialen Netzwerke. Das größte soziale Netzwerk ist zweifellos Facebook. Nachdem auch wir als lokales Online-Portal mit Facebook arbeiten, geht es alle Facebook Nutzer an, also auch uns. Deshalb habe ich gestern mit großem Interesse die Anhörung von Mark Zuckerberg vor dem US-amerikanischen Senat verfolgt und möchte es heute allem voran zum Anlass nehmen, darüber zu reflektieren.

Ich weiß nicht, wie viele unserer Leser gestern die Anhörung von Mark Zuckerberg zum Thema Datenabschöpfung verfolgt haben und vor allem nicht, wie Sie darüber denken, aber da wir mit unserem Portal parallel eine zum Portal gehörige, professionelle Facebookseite betreiben und auch, um es selbst aufzuarbeiten, soll dies heute Thema sein.

„Die Welt hört Ihnen heute zu“

Zu Beginn schien Mark Zuckerberg angespannt, vor allem bei den Eingangsworten eines Senators, der betonte, Facebook sei in gewisser Hinsicht als Unternehmen so etwas wie der American Dream, doch müsse Zuckerberg nun aufpassen, dass das soziale Netzwerk nicht vom American Dream zum Datenschutz-Albtraum werde und fügte hinzu: „Die Welt hört Ihnen heute zu“.

Als schlichtweg skurril empfand ich die gesamte Situation dieser Anhörung im Senat der Vereinigten Staaten von Amerika:

Da sitzen dem jungen, heute 33-jährigen und außergewöhnlich erfolgreichen Unternehmer mit heute über 25.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von über 40 Mia US-Dollar, Senatoren gegenüber, die selbst zum großen Teil ganze zwei Generationen von der Digitalisierung, dem Internet und Plattformen wie Facebook entfernt sind. Doch genau die sind es, die Gesetzesvorschläge ausarbeiten sollen und Gesetze vorschlagen. Für etwas, womit sie nicht aufgewachsen sind, noch nicht einmal ihre Kinder und es daher nur sehr fragmentarisch begreifen.

Auch sei es schwierig, die Nutzungsbedingungen zu verstehen, die Facebook voraussetzt, um diese Plattform zu verwenden: „Your user agreement sucks!“ („Eure Nutzungsbedingungen sind Mist“), brachte es ein Senator zum Ausdruck, der gleichzeitig Rechtsanwalt ist: Er selbst habe als Rechtsanwalt Probleme, Facebooks Nutzerbedingungen zu verstehen.

Es scheint, dass unsere gesellschaftlichen Strukturen gerade, wenn es um Entscheidungen bezüglich Digitalisierung, Internet und Apps bzw. Plattformen geht, komplett neu überdacht werden müssen und gerade heute einem „Senat“ ein „Jugendrat“ parallelgestellt werden müsste, Länder sich mit „Best Practices“ austauschen müssten und gegensätzliche Kräfte sich ergänzen müssten, anstatt sich zu bekriegen.

Kurioser Moment im Anhörungssaal

Noch skurriler wurde es, als ein Senator Mark Zuckerberg fragte, ob er bereit wäre, sie bei der Ausarbeitung von Datenschutzgesetzen zu beraten – Facebook ist ein Monopolist! Auch wenn Mark Zuckerberg das Gegenteil behauptete: als er auf die enorme Macht angesprochen wurde, die das soziale Netzwerk hat, sagte er überzeugt: „Facebook hat kein Monopol.“ Woraufhin lautes Gelächter im Saal ausbrach. Offenbar sehen das alle anders, als der Facebook-Chef selbst, oder zumindest anders, als er es darstellen möchte.

Es gibt Plattformen, die Daten auf ähnliche Weise nutzen, wie etwa Google oder Amazon und dann gibt es Anbieter von einzelnen Tools, die Facebook u.a. anbietet wie den Messanger, der vergleichbar ist mit Instagram oder Twitter. Aber Facebook als solches und als Ganzes ist momentan konkurrenzlos.

Einen Monopolisten und Spezialisten im Daten abgreifen und nutzen um Unterstützung bei der Gesetzgebung zur Behebung von Problemen bezüglich des Datenschutzes zu bitten ist schlichtweg skurril, zumindest aber ein Zeichen der absoluten Hilflosigkeit und Überforderung der Senatoren bei diesem Thema.

Wie kann Datenzugriff geregelt werden? – Hiflosigkeit der Senatoren

Mark Zuckerberg beteuerte zwar, dass Facebook in erster Linie ein Tool der Vernetzung sein soll, das Angehörige und Freunde weltweit verbindet, unternehmerische Tätigkeiten fördere und durch Interessensgruppen Gelder etwa für die „MeToo“-Kampagne oder Erdbebenopfer oder sonstige soziale Zwecke ermöglicht, doch 40 Mia USD an Umsatz entstehen (leider) nicht durch soziale Dienste.

Auch wenn Facebook zu Beginn vielleicht tatsächlich geplant war als ein Tool der Vernetzung mit seinen Liebsten und Freunden weltweit, basiert die Geschäftsidee auf der Nutzung von Daten und deren Verwendung im Marketing bzw. der Werbung, wenn nicht direkt, dann indirekt. Denn laut Mark Zuckerberg soll Facebook auch weiterhin für die Nutzer kostenlos sein.

Wenn ich Mark Zuckerberg wäre, würde ich die Senatoren zu meinen Gunsten beraten… Es muss schon eine große Hilflosigkeit unter den Senatoren herrschen, um seine Beratung bei der Gesetzgebung vorzuschlagen und zeigt einfach die meist zwei Generationen weite Entfernung vom Thema:

Jemand, der heute um die 50 Jahre alt ist, wuchs in der Schule noch komplett ohne Computer und Handy auf, hat seine Abitur- oder Abschlussarbeit noch auf der Schreibmaschine abgetippt und musste in die Bibliothek fahren, um zu recherchieren. Die Menschen etwa im amerikanischen Senat könnten vielfach deren Eltern sein!

Bereits für die heute 50-Jährigen war es ein Kraftakt, sich in Eigenregie das notwendige Wissen anzueignen, um in der heute bereits digitalisierten Welt zurechtzukommen. Und nur ein kleiner Teil unter ihnen könnte die technischen Details dazu erklären, noch eine Generation weiter fehlt schlichtweg der Bezug.

Das drückte sich bei Mark Zuckerberg, der sich darüber natürlich bewusst ist, so aus, dass er sich gegenüber den Senatoren mehrfach mit einer Bildersprache behelfen musste:

Als es etwa darum ging, dass Regelungen geschaffen werden müssen, um die „Privatsphäre“ der Menschen und deren Datenaustausch zu schützen, stellte Mark Zuckerberg die Frage in den Raum, ob dann nicht auch Internetanbieter Regelungen unterworfen werden müssten. Denn schließlich seien die Internet-Provider (Internet-Anbieter) die, die die „Rohre“ zum Informationsfluss zur Verfügung stellen, Facebook als App bzw. Plattform die „Rohre“ ja nur benutze.

Bei allen Beteuerungen Zuckerbergs, dass sie sich firmenintern dem Thema Datenschutz mehr annehmen werden, stellte ein weiterer Senator dessen Sinnhaftigkeit in Frage: „Warum sollen wir Ihnen als Unternehmer (mit Alleinstellungsmerkmal) vertrauen und es Ihnen überlassen, Regelungen zum Schutz vor Datenabgriffen zu schaffen?“

Doch eben genau hier, beim Thema WIE regulieren, merkte man die Hilflosigkeit bei den Senatoren: Wer reguliert, wie muss reguliert werden und was muss reguliert werden? Dies waren die häufigsten Fragen, die sich die Senatoren selbst stellten und in der Anhörung gegenüber Mark Zuckerberg laut ausdrückten.

Auf die direkte Frage, wie sie in den Vereinigten Staaten den Datenschutz gesetzlich verbessern könnten, sagte Zuckerberg, dass Europa das ganz gut mache und sich die USA eine Menge davon abschauen könnte.

Dornröschenschlaf

Doch nicht nur die Senatoren, unsere Gesellschaft und allen voran die politischen Kräfte unserer modernen Gesellschaften haben zu lange einfach nur abgewartet, was da wohl kommen mag und sich viel zu wenig mit der Materie Digitalisierung und Verwendung von Daten auseinandergesetzt.

Um plötzlich aus dem Dornröschenschlaf aufzuwachen und von der tatsächlichen Situation „plötzlich“ überrollt und überfordert zu werden.

Ein Jugendrat wäre hilfreich. Ein Rat, der keinen Dornröschenschlaf erlaubt, sondern Entscheidungsträger am Puls der Zeit und moderner Entwicklungen hält und eine vernünftige Brücke schlägt zu eben denen, die Gesetze entwerfen oder verabschieden.

Unsere modernen Gesellschaften und allen voran unsere politischen Kräfte müssen sich den rasanten technischen Entwicklungen nicht nur stellen können, sondern müssen in der Lage sein, die Kontrolle darüber zu haben und zudem eine vernünftige Kontrolle, was weder Ausbremsen aus Angst und Überforderung beinhaltet, noch einen „bezahlten“ Dornröschenschlaf zu halten, um dann beim Erwachen hektisch Schadensbegrenzung zu betreiben.

Es muss eine vernünftige, zukunftsweisende Kontrolle am Puls der Zeit sein, denn sonst stellen wir uns entweder selbst ein Bein oder stärken die, die unsere zeitweise Hilflosigkeit dazu nutzen, um mit rechtsgerichteten Parolen alles richten zu wollen, ab- und ausgrenzen, gesellschaftlichen Fortschritt zunichtemachen und uns intellektuell ins vorige Jahrhundert zurückkatapultieren wollen.

Aber zurück zu Mark Zuckerberg und Facebook.

Datenabgriffe und Facebooks Geschäftsmodell

Es geht um die Nutzung von persönlichen Daten. Daten von konkret bis zu 87 Mio Usern, davon knapp 310.000 in Deutschland. Moderne Denker wissen, dass persönliche Daten eine enorme Ressource unserer gesellschaftlichen und auch wirtschaftlichen Zukunft darstellen – in welcher Anwendung auch immer.

Es geht darum, vernünftige Regelungen zu finden, wie mit diesen Daten umgegangen wird, wozu sie genutzt werden, wer darüber entscheidet, welche Daten wie genutzt werden und auch der wirtschaftliche Aspekt muss beleuchtet werden: Es kann ja wohl nicht angehen, dass sich ein Mensch eine goldene Nase verdient mit unser aller Daten und wir diese Daten kostenfrei zur Verfügung stellen.

Jede Ressource hat seinen Preis und warum sollte diese enorme Ressource unserer Zukunft keinen Preis haben?

Einer der Senatoren fragte etwas gezielter nach Facebooks Geschäftsmodell hinsichtlich der Verwendung von Daten. Zuckerberg erklärte darauf, dass das soziale Netzwerk keine Daten direkt an Dritte verkaufe, sondern Werbekunden nur dazu verhelfe, deren Botschaften zielgerichtet an gewisse Gruppen zu bringen. Auf Grundlage von Informationen wie Nutzerinteressen ermögliche das Netzwerk, dass Werbung von externen Firmen zielgruppengerecht an die Nutzer kommen, die etwa aufgrund ihrer Hobbys, Alter, Gender, etc. Interesse daran haben (könnten). Facebook sammle keine Daten von anderen Apps, betonte Zuckerberg.

Viel gibt es noch zu klären, doch die Zeit drängt, um uns in die Situation zu bringen, diese Mechanismen vernünftig kontrollieren und leiten zu können.

Wahlbeeinflussung

Einer der Senatoren brachte diesen gefühlten Druck zum Ausdruck, allerdings vor allem in politischen Bezügen, nämlich in Bezug auf die nächsten Wahlen:

Cambridge Analytica – ein Unternehmen, welches in großem Stil Daten über potentielle Wähler sammelt und analysiert und auf dieser Grundlage versucht, durch gezielte Botschaften das Wählerverhalten zu beeinflussen, hatte bereits bei den letzten Wahlen, in denen Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde, gezielt Berichte und Informationen gestreut, um Wähler zu manipulieren.

Genau darauf bezog sich der Senator und forderte, dass noch vor den nächsten Wahlen vernünftige Regelungen gefunden werden.

Bereits 2015 sei auf die Problematik mit dem Datenabgriff durch Cambridge Analytica hingewiesen worden, worauf die Unternehmensführung von Facebook nicht angemessen reagiert habe, was nun nachgeholt werden müsse, betonte einer der Senatoren.

Wichtig sei in diesem Jahr, dass Facebook nicht zum „Zünglein an der Waage“ in Wahlkämpfen werde, pflichtete der Facebook-Gründer dem Senator bei, es stünden wichtige Wahlen rund um die Welt an. Hier müsse Facebook seiner Verantwortung nachkommen – Mark Zuckerberg zeigte sich reumütig, es sei sein Fehler gewesen, er sei dafür verantwortlich und er werde es nun gezielt angehen.

Das sagt sich leicht, nachdem er fast drei lange Jahre lang Milliarden generieren konnte, da es die politischen Kräfte drei Jahre lang verpasst haben, sich eingehender damit zu beschäftigen.

Dass einige der Senatoren, die Zuckerberg bei der Anhörung gegenübersaßen, von Facebook durch Parteispenden unterstützt wurden, war für die Auseinandersetzung, entsprechende Regelungen zu finden, sicher auch nicht sonderlich zuträglich.

Nach konkreten Maßnahmen gefragt, um Wahlen sicherer zu machen und vor Manipulation etwa durch Fake-Accounts und Bots (automatisierte Accounts) zu schützen, antwortete Zuckerberg, sie hätten Tools dafür entwickelt, um etwa Bots zu identifizieren. Diese Maßnahmen hätten bei den letzten Wahlen in Frankreich und Deutschland schon Wirkung gezeigt, so der Facebook-Chef.

Meinungsfreiheit, Privatsphäre, Hetzreden – viele offene Fragen

Viele weitere Fragen neben denen der Verwendung von Daten und entsprechender Regelungen wurden während der äußerst interessanten Anhörung – einer der größten Anhörungen im amerikanischen Senat der letzten Jahrzehnte – aufgeworfen:

Unter anderem das Thema Meinungsfreiheit und persönliche Freiheit, inwiefern diese eingeschränkt werden durch Regelungen und auch die Größe des Unternehmens Facebook wurde hinterfragt: Kann ein Unternehmen dieser Größe überhaupt noch gemanagt und kontrolliert werden?

Als es um das Recht auf Privatsphäre ging, kam es zu einem der raren Momente während der insgesamt fünfstündigen Marathonsitzung, in denen der sonst souveräne Mark Zuckerberg ins Schwimmen geriet: Ob der Facebook-Chef das Hotel zu verraten bereit sei, in dem er die vergangene Nacht verbracht habe, fragte einer der Senatoren. „Äh – nein“, antwortete darauf Zuckerberg nach verlegenem Grinsen und kurzer Denkpause. Und ob er die Leute benennen wolle, mit denen er zuletzt per Messenger kommuniziert habe. „Senator, nein“, dies würde er wahrscheinlich nicht wollen, antwortete Mark Zuckerberg. – Wie weit also geht Privatsphäre und wie weit geht die vom Facebook-Gründer propagierte Transparenz?

Auch das Thema „Hate Speech“ (Hass Rede, hetzerische Mitteilungen) wurde angesprochen, insbesondere vor dem Hintergrund des Konflikts in Myanmar, der durch hetzerische Mitteilungen und Bilder angefacht wurde.

Zwar versicherte Zuckerberg, sie haben bereits einige Maßnahmen gegen Hassreden und Maßnahmen für Myanmar ergriffen und werden gegen hetzerische Beiträge mit weiteren Maßnahmen vorgehen, jedoch dürfte es nicht ganz einfach sein. Denn Facebook ist eben weltweit vertreten und um hetzerische Kommentare auszufiltern, müssten alle Sprachen berücksichtigt und auch politische Historien analysiert werden, um hetzerisch von aufklärend zu trennen…

Zukunft by Design oder by Desaster?

Eines ist sicher: Es wurde mit dieser Anhörung eine Lawine losgetreten, die uns die großen Herausforderungen unserer Zeit endlich in ihrer wahren Dimension vor Augen führt. Nun ist es an uns, ob wir uns überrollen lassen wollen, ob wir unser Potential lediglich dafür verwenden wollen, reine Schadensbegrenzung zu betreiben, oder ob wir unser Potential nicht besser dazu nutzen wollen, die Lawine gezielt zu lenken und daraus konstruktiv etwas zu schaffen, wovon wir alle vor allem einen Nutzen haben.

Wir haben uns selbst in diese Situation gebracht, also müssten wir auch in der Lage sein, sie nach unseren Vorstellungen zu formen.

Die Voraussetzung dafür, eine vernünftige Basis für eine digitale Gegenwart und Zukunft zu schaffen, sehe ich weniger in egoistischem, sondern vielmehr in gemeinschaftlichem Handeln und gegenseitigem Respekt: nur gemeinsam – mit Hilfe von jugendlichem Spirit, zusammen mit denen, die Lebenserfahrung haben, gemeinsam mit der Wirtschaft, der Politik und Bürgerinnen und Bürgern und gemeinsam mit anderen Ländern einer wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell verwobenen Welt – nur gemeinsam sehe ich eine Chance für ein vernünftiges, nachhaltiges Design zum größtmöglichen Wohl aller beteiligten Akteure. Wenn wir das schaffen, haben wir viel sozialen Zündstoff ausgelöscht.

Digitale Vernetzung birgt – wie alles andere auch – Chancen und Risiken. Nachdem wir uns offensichtlich zuerst auf die Chancen von Internet und Plattformen wie Facebook gestürzt haben, wird es nun unsere Aufgabe sein, unsere Hausaufgaben zu machen und die Risiken zu begreifen, beim Namen zu nennen und sie vernünftig zu regeln.

Die Nutzer von Facebook sind indes angehalten, sich nochmals ausgiebig mit den Einstellungen, der Werbung auf Facebook und den Sicherheitseinstellungen zu befassen, denn vieles ist bereits heute regelbar. Nur haben viele User Facebook eben bislang vor allem genutzt und sich nicht die Zeit genommen, die Einstellungen nach ihren Bedürfnissen anzupassen.

Titelbild:
Fabeook-Logo.

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